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AFFÄRE MEINCKE, DIE (1963)

Fernsehspiel v. F. K. Kaul und Walter Jupe (Bonner Pitaval, 2. Folge)

Foto: “Funk und Fernsehen der DDR”, Nr. 36/1963, Seite 12; im Bild von links: Kurt Steingraf und Walter Jupé.

Foto: “Funk und Fernsehen der DDR”, Nr. 36/1963, Seite 12; im Bild von links: Kurt Steingraf und Walter Jupé.

Autoren: F. K. Kaul/Walter Jupé
Dramaturgie: Aenne Keller
Szenenbild: Christoph Lindemann
Inszenierung/Regie: Wolfgang Luderer

Personen und ihre Darsteller:

Hermann Meincke (Walter Jupé), Elfriede, seine Frau (Marianne Christina Schilling), Edeltraud, seine Nichte (Christina Jaeger), Werner, Direktor (Kurt Steingraf), Grießbach, Oberregierungsrat (Artur Jopp), Fölkersaub (Max Adalbert Schleyer), Minister (Gerd Ehlers), Beamter Müller (Fritz Mohr), Kriminalbeamter (Siegfried Seibt), Kriminalrat (Ralph J. Boettner), Patzke (Siegfried Michael Ressel), Aristokrat von Sachsen/Weimar (Kurt Henning), Graf Westerhold (Karl-Heinz Weiß), Prinz Lippe (Wolf Lucas), Baron Naglo (Hans-Ulrich Lauffer), alte Aristokratin (Gerdy Gerda), Dienstmädchen (Ursula Alberts), Professor Winkhaus (Peter Brang), Professor Schweikert (Heinz Suhr), Jüngerisch, Assistent (Günter Sonnenberg), Schmidt, Assistent (Rolf Ripperger), Calsow, Gutachter (Georg Helge), Kobs, Gutachter (Gustav Stähnisch), Professor Schloßmann (Hans Ohloff), Vorsitzender (Johannes Siegert), Staatsanwalt (Günter Maaß), Verteidiger (Peter Höffner) sowie Harald Halgardt.
(Die Angaben in dieser Besetzungsliste basieren auf einer Mitteilung des DRA vom 16.09.2015).

Sendedaten:

03.09.1963 Erstausstrahlung; 13.02.1964 Wiederholung.

Inhalt:

Anfang Juni 1951 bezog Hermann Meincke eine als wissenschaftliches Forschungslaboratorium hergerichtete Steinbaracke in Bonn-Duisdorf, um Experimente zur Herstellung von Diamanten durchzuführen. Die Baracke wurde von der Außenwelt abgeschottet, weil die Herren von zuständigen Bundesministerium um die Bedeutung eines westdeutschen Diamanten-Monopols wussten. Meinckes Plan war, in einer Schicht von neun Stunden bis zu 60 Karat Diamanten zu züchten. Im September 1951 legt er eine wissenschaftlich Ausarbeitung über die Serienfertigung synthetischer Diamanten vor und prognostizierte einen täglichen Reingewinn von 480.000 Mark, wenn man ihm 100 entsprechende Öfen zur Verfügung stellen würde. Aber Meincke und seine Nichte und Assistentin Edeltraut kamen bei der praktischen Umsetzung dieser ehrgeizigen Pläne nicht in dem Maße voran. Da das Ministerium aber auf einen raschen Abschluss der Experimente drängt, muss Meincke zu unlauteren Mitteln greifen: Er präsentiert echte Diamantensplitter und gibt sie als synthetische aus. Schließlich platzt diese Seifenblase und Familie Meincke landet auf der Anklagebank.

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