Inhalt von fernsehen der ddr

AULA, DIE (1972)

Fernsehaufführung nach der Vorlage von Hermann Kant

Autor (literarische Vorlage): Hermann Kant
Ausstattung: Joachim Bober/Christian Neugebauer
Fernsehregie: Horst Sauer
Inszenierung: Horst Schönemann

Personen und ihre Darsteller:

Robert Iswall (Siegfried Voß), Vera Belfert (Heide Schönknecht), Gerd Trullesand (Kurt Böwe), Rose Paal (Marie-Anne Fliegel), Karl-Heinz Riek, genannt Quasi (Wolfgang Winkler), Jakob Filter (Martin Trettau), Aktivist Blank (Jürgen Juhnke), Dr. Völschow (Wilhelm Thielmann), Riebenlamm (Roman Silberstein), Dr. Fuchs (Horst Lampe), Dr. Schika (Wolf Thiessen), Dr. Angelhoff (Lothar Schneider), Prof. D. Noth (Joachim Bober), Haiduck (Kurt Berndt), Dr. Gropjuhn (Rolf Colditz), Bischof (Walter Martin).

Weitere Darsteller:

Hannelore Otto, Ursula Sukup, Ursula Werner, Herbert Bendey, Theo Heide, Dietmar Sommer.

Sendedaten:

01.07.1972 II. PR. Erstausstrahlung; 17.01.1973 I. PR. WDHL; 31.07.1977 II. PR. WDHL; 23.01.1980 I. PR. WDHL; 30.03.1983 I. PR. WDHL; 13.06.1986 I. PR. WDHL; 18.03.1987 I. PR. WDHL.

Inhalt:

Der Roman "Die Aula" von Hermann Kant wurde im Jahre 1965 erstmals herausgegeben. In den einzelnen Szenen der Bühneninszenierung auf Basis dieser literarischen Vorlage werden die Biografien von Absolventen der Arbeiter-und-Bauern-Fakultäten (ABF) in der DDR nachvollziehbar dargebracht. Der Zeitrahmen der Handlung erstreckt sich von der Gründung der DDR im Jahre 1949 bis zur Schließung der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät an der Universität Greifswald, wobei sich Geschehnisse aus der Gegenwart (hier 1962) und aus der Vergangenheit (hier 1949-1952) abwechseln.Einer der erfolgreichen Absolventen der ABF ist der Journalist und Literaturkritiker Robert Iswall (Siegfried Voß). Ihm übermittelt man telegrafisch die Bitte, aus Anlass der Schließung seiner ehemaligen Lehranstalt (ABF) eine Festrede auszuarbeiten und zu halten. Iswall ist zu dieser Zeit sehr stark in andere Aufgaben eingebunden, und doch nimmt er sich der Bitte an, und in den folgenden Monaten zieht ihn die Sache zusehends in seinen Bann. Zugleich ist dies der Ausgangspunkt, eine Rückschau auf die Bemühungen des jungen Staats DDR zuhalten, der nach Ende des Zweiten Weltkriegs Bildungsmöglichkeiten für die bis dato unterprivilegierten Schichten schaffen wollte und dies mit Erfolg realisierte.Das DDR-Fernsehen präsentierte "Die Aula" in einer Aufzeichnung aus dem Landestheater Halle/Saale.

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