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PINSELHEINRICH (1979)

Ein Fernsehspiel von Werner Bernhardy über das Leben und Schaffen Heinrich Zilles

Foto: Bernd Nickel; “FF dabei”, Nr. 31/1979, Titel; im Bild: Kurt Böwe

Foto: Bernd Nickel; “FF dabei”, Nr. 31/1979, Titel; im Bild: Kurt Böwe

Autor: Werner Bernhardy
Dramaturgie: Hildegrad Tetzlaff-Urban
Szenenbild: Werner Richter
Kostüme: Hannelore Gutt
Kamera: Ursula Arnold
Regie: Hans Knötzsch

Personen und ihre Darsteller:

Heinrich Zille (Kurt Böwe), Lene Nobler (Ursula Karusseit), Gustav Nobler (Hans Teuscher), Radieschen (Karin Schröder), Hübel (Hans-Joachim Hanisch), Dr. ödmann (Volkmar Kleinert), Frau Zille (Waltraut Kramm), Paul (Dietmar Richter-Reinick), der alte Apotheker (Walter Lendrich), der junge Apotheker (Tim Hoffmann), Frau Hübel (Doris Abesser), die "Graue Frieda" (Ursula Braun), Penner Nulpus (Lothar Förster), Briefträger (Ernst-Georg Schwill), der "Nußbaum"-Wirt (Gerd Ehlers), der "Fürst ohne Hirn" (Willi Neuenhahn), Sängerin (Irene Fischer), Freudenmädchen (Jutta Liebster), Lithograph (Hannes Stelzer), Gasmann (Georg Helge), ein Freier (Horst Wenske) sowie Siegfried Böttger und Ernst Günther.

Sendedaten:

05.08.1979 I. PR. Erstausstrahlung; 06.08.1979 I. PR. WDHL; 25.12.1980 II. PR. WDHL; 19.02.1982 I. PR. WDHL; 10.01.1983 II. PR. WDHL; 17.04.1991 LK DFF WDHL.

Inhalt:

Werner Bernhardy (1918-2002), ein in der DDR geschätzter Autor von Hör- und Fernsehspielen sowie Kinderbüchern, hatte Motive aus dem Leben des populären Berliner Malers und Zeichners Heinrich Zille (1858-1929) zusammengetragen und daraus die literarische Vorlage für dieses Fernsehspiel erarbeitet.Die Handlung der TV-Produktion setzte zu dem Zeitpunkt ein, als Zille aus der Berliner Photographischen Gesellschaft entlassen wurde, nachdem er dort 30 Jahre lang tätig war. Zille war zu diesem Zeitpunkt, im Jahre 1907, fast 50 Jahre alt und sah sich gezwungen, sein Leben neu zu "starten". Der für die Entlassung verantwortliche Prokurist Hübel (Hans-Joachim Hanisch) hatte Zille vorgeworfen, sozialistisches Gedankengut zu vertreten. Um den Wochenlohn für das überleben der Familie zu sichern, beginnt Zille zu zeichnen, widmet sich dem Armenmilieu. Das war anfangs kein einträgliches Geschäft, aber die Anerkennung der kleinen Leute hatte Zille mit seinen Arbeiten von Anfang an. Zu späteren Zeiten hatte Zille mit seinen realistischen Werken auch gesellschaftliche Anerkennung gefunden: so fand man viele seiner "Blätter" seit 1921 in der Berliner Nationalgalerie, und 1924 wurde Zille in die Preußische Akademie der Künste gewählt.

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