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SELTSAME REISE DES ALOIS FINGERLEIN, DIE (1969)

Fernsehaufführung eines Schauspiels von Rainer Kerndl

Foto: “Funk und Fernsehen der DDR”, Nr. 22/1969, Seite 15; im Bild: Sigrid Skoetz und Christian Grashof.

Foto: “Funk und Fernsehen der DDR”, Nr. 22/1969, Seite 15; im Bild: Sigrid Skoetz und Christian Grashof.

Autor: Rainer Kerndl
Dramaturgie: Norbert Leverenz
Bühnenbild: Ralf Winkler
Kostüme: Annemarie Rost
Musik: Günter Hauk
Kamera: Wolfgang Ahrens
Fernsehregie: Margot Thyrêt
Regie: Wolfgang Krempel

Personen und ihre Darsteller:

Alois Fingerlein (Christian Grashof), Großmutter (Steffie Spira a. G.), Goldacker (Ernst Zillmann), Kochanski (Eckhard Müller), Skorniecki (Eugen P. Herden), David (Manfred Kranich), Slalom (Lutz Günther), Rachela (Margot Busse), Drescher (Wolfgang Sörgel), Wöhrmann (Horst Junghänel), britischer Leutnant (Michael Gwisdek), Tomaten-Karla (Sigrid Skoetz) und andere.

Weitere Darsteller:

Dieter Staudinger, Werner Schäde, Christine Krüger, Andreas Schmidt-Schaller, Alfred Driesener-Tressin, Freimut Götsch, Hans-Joachim Entrich, Claudia Hesse, Hermann Staudt, Petra Hinze, Barbara Seiffert, Dietmar Huhn, Hans-Joachim Niemann, Klaus Hecke, Heinz Hupfer.

Sendedaten:

12.11.1977 II. PR. Erstausstrahlung.

Inhalt:

"Die seltsame Reise des Alois Fingerlein" schrieb Rainer Kerndl im Jahre 1967. Die Handlung des Schauspiels schildert an einem bestimmten Menschenschicksal die Irrwege, zugleich aber auch die Entwicklung und die politisch-geistigen Erkenntnisse eines jungen Deutschen namens Alois Fingerlein (Christian Grashof). Die Zeitspanne, in denen Kerndl seine Geschehnisse um Fingerlein ablaufen lässt, umfasst die Jahre 1942 bis 1947.Fingerlein durchläuft in dieser Zeit eine ganze Reihe von Stationen: polnische Wälder, Warschauer Ghetto, Hohe Tatra, das britische Mandatsgebiet Palästina und schließlich ein Gefangenenlager in der Wüste. überall hat er diverse Erlebnisse, muss erkennen, dass er Umwege in Kauf nahm, doch was sich auf dieser Reise in irgendeiner Art und Weise auch ereignete, Fingerlein muss konstatieren, dass kein abstraktes "Gutsein" existiert, sondern dass dieses Gutsein an klassenmäßig konkrete historische Bedingungen geknüpft ist.
Das DDR-Fernsehen zeigte das Stück in einer Inszenierung der Städtischen Theater Karl-Marx-Stadt.

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