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TOD UND AUFERSTEHUNG DES WILHELM HAUSMANN (1977)

Ein Film des Fernsehens der DDR nach einer Erzählung von Bertolt Brecht

Szenarium: Christa Mühl/Werner Hecht
Drehbuch: Christa Mühl/Jürgen Heimlich
Dramaturgie: Peter Jakubeit
Szenenbild: Dietrich Singer
Kostüme: Helga Dürwald
Musik: Wolfram Heicking
Kamera: Jürgen Heimlich
Produktionsleitung: Gerhard Freudel
Aufnahmeleitung: Liane Lehmann/Marianne Klausch
Regie-Assistenz: Ernst-Alfred Müller
Regie: Christa Mühl

Personen und ihre Darsteller:

Frieda Hausmann (Ursula Karusseit), Klara Leidner (Walfriede Schmidt), Hermann Haase (Kurt Böwe), Wilhelm Hausmann (Michael Gerber), Hulda (Jutta Wachowiak), Otto (Martin Trettau), Franz (Hans Teuscher), Gustav (Erik Veldre), Ordensschwester (Helga Göring), Buchhalter (Ottofritz Gaillard), Frau Wolf (Lieselott Baumgarten), Briefträgerin (Annemone Haase), Nachbarin/Breslau (Gertraut Last), Nachbarin/ Mainz (Renate Reinecke), Arbeiterin (Angelika Ritter), Nachbarin/Breslau (Erdmute Schmidt), Hausbewohner/Mainz (Egon Geißler), Pfarrer (Georg Helge), Herr Wolf (Erich Haußmann), Dieb (Peter Kalisch), Mann im Zug (Peter Kühle), Arbeiter (Jörg Panknin), Arbeiter (Wilfried Pucher), Totengräber (Siegfried Seibt), Schaffner (Franz Viehmann), Kind Liesbeth (Jana Hoffmann), Kind Martha (Jacqueline Bönicke), Arbeiter (Axel Grote), Arbeiterin (Ingeborg Kirst), Arbeiterin (Renate Goldhuber), Nachbarin/Mainz (Erika Stiska), Nachbarin/Mainz (Wiebke Fuhrken), Hausbewohner/Mainz (Oskar Baum); Sprecher: Ekkehard Schall.

Sendedaten:

24.12.1977 I. PR. Erstausstrahlung; 13.08.1980 I. PR. WDHL; 15.10.1984 II. PR. WDHL.

Inhalt:

Im Jahre 1933 schrieb Bertolt Brecht (1898-1956) die Erzählung “Der Arbeitsplatz oder Im Schweiße deines Angesichts sollst du kein Brot essen”, die als literarische Vorlage für diese TV-Produktion diente.
Es ist ein schweres Schicksal, welchem sich Frieda Hausmann (Ursula Karusseit) unterwerfen muss. Ihr Mann Wilhelm (Michael Gerber) verstirbt unerwartet, und dass zu einer Zeit, als für die Familie in der Zeit der Weltwirtschaftskrise um 1929/1930 wieder etwas Hoffnung aufkam, denn Wilhelm hatte ein neue Arbeit in Aussicht. Doch nachdem der Ernährer der Familie dahin gegangen ist, muss sich Frieda nach einem Ausweg umsehen, um die Familie irgendwie zu ernähren.
Schließlich hat sie die Idee, ihren Mann “weiterleben” zu lassen, in dem sie selbst in Männerbekleidung schlüpft, sich als “Wilhelm” ausgibt und die für ihren verstorbenen Mann vorgesehene Anstellung übernimmt. Klara (Walfriede Schmitt) ist es beschieden, die Rolle der Mutter Frieda zu übernehmen. Der neue Wilhelm beginnt nun eine Tätigkeit in einem Betrieb als Pförtner und steht hier seinen Mann. Das wird möglich, weil sich Frieda typische Männereigenschaften schnell angewöhnt und es versteht, die “Vorrechte” des Mannes als Privileg zu nutzen. Und Klara kommt als treu sorgende Frau mit den Kindern zum Werkstor, um ihrem “Mann” das Essen zu bringen.

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