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SALZ UND BROT UND GUTE LAUNE (1980)

Ein Film des Fernsehens der DDR nach der gleichnamigen Erzählung von Martin Selber

Szenarium: Ottomar Lang
Dramaturgie: Wenzel Renner
Szenenbild: Heinz-Helmut Bruder
Musik: Gruppe SIT
Kamera: Werner Helbig
Regie: Hans Werner

Personen und ihre Darsteller:

Rainer Gößwein (Eberhard Kirchberg), Heidi Gößwein (Viola Schweizer), Fritz Hahn (Eberhard Mellies), Helga Pietsch (Hildegard Alex), Ella (Agnes Kraus), Erich Mai (Carl-Hermann Risse), FDJler Mann (Michael Pan), der Alte (Peter Kalisch), Lotti Broß (Ursula Staack), Jörg (Wolfgang Winkler), Heidis Vater (Benno Mieth), Heidis Mutter (Annemone Haase), Ute (Janine Beilfuß), Karin (Babette Breitenborn), Frau von Schlimm (Gertrud Brendler), Wolfgang (Peer Höhne), Rolly (Jack Hruza), Bunke/Thiele/Wernicke (Uwe-Detlev Jessen), Dorftischler (Hans Klering), Bibbi (Bert Kronewitz), Oskar (Lutz Riemann), Harald Linde (Gerald Schaale), Wirt Willi (Willi Schrade), Meister Bethge (Siegfried Seibt), Ossi (Steffen Semrau), Peter (Lothar Tarelkin), Wumm (Mario Thiel), Oma mit Kinderwagen (Helga Göring), Alfons Bichtler (Peter Dommisch), Postbotin (Liane Düsterhöft), Paul (Wolfgang Ernst).

Sendedaten:

06.09.1980 I. PR. Erstausstrahlung; 24.09.1980 I. PR. WDHL; 08.06.1981 II. PR. WDHL; 29.11.1982 II. PR. WDHL; 15.05.1988 II. PR. WDHL.

Inhalt:

Der Schriftsteller Martin Selber (1924-2006) hatte die Erzählung “Salz und Brot und gute Laune” geschrieben, sie war 1977 im Militärverlag Berlin erschienen und für diese TV-Produktion die literarische Vorlage. Das DDR-Fernsehen wollte damit Themen aus der Tätigkeit der Gesellschaft für Sport und Technik (GST) und der vormilitärischen Ausbildung dramatisieren und auf den Bildschirm bringen.
Ausgangspunkt der Geschichte ist eine Erbschaft, mit der für zwei junge Leute ein heiteres Abenteuer startet und gleichsam auch ernste Dinge berührt werden. Bei diesem Erbstück geht es um eine Immobilie, wobei sich für die jungen Leute erst erweisen muss, ob sie damit ihr “Traumschloss” gefunden haben oder vielleicht ein Alptraum beginnt. Von diesem Punkt wird der Handlungsbogen zu Problemen der Arbeit und der Freizeitgestaltung gespannt. Genauer gesagt geht es um ein sinnvolles Jugendleben, zum Beispiel in der GST oder bei der Vorbereitung zum Ehrendienst in der Nationalen Volksarmee (NVA).
Erzählt wird von Rainer (Eberhard Kirchberg), dem der “Feldwebelton” wohl ewig anhaftet, von seiner Frau Heidi (Viola Schweizer), einer Kindergärtnerin, und von einer resoluten und zugleich hilfsbereiten Bürgermeisterin (Hildegard Alex). Ins Spiel kommen zudem pfiffige Bauern, redselige Frauen sowie Jugendliche, die sich mit Leidenschaft dem Amateurfunk zugewandt haben.

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