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KARLEMANNS BRÜCKE (1975)

Ein Fernsehfilm von Heinz Senkbeil

Szenarium: Heinz Senkbeil
Drehbuch: Fred Noczynski/Horst Jacob
Dramaturgie: Bernhard Geng
Szenenbild: Sabine Kuhnt
Kostüme: Beate Faeht
Kamera: Horst Jacob
Musik: Reinhard Lakomy
Produktionsleitung: Winfried Kujas
Aufnahmeleitung: Hans Gischke/Hans-Joachim Schulz
Regie: Fred Noczynski

Personen und ihre Darsteller:

Karlemann (Andreas Bich), Susanne (Kristin Orgis), Mutter (Walfriede Schmitt), Vater Reinhard Michalke), Feldwebel Röwer (Hans-Peter Reinecke), Gefreiter Seeger (Holm Gärtner), Leutnant Kunath (Klaus Manchen), Gitarrenspieler/ Brückenbaupionier (Hans-Joachim Frank), Lehrer Wachholz (Günter Junghans), Lehrerin (Ulrike Gärtner).

Sendedaten:

27.12.1975 I. PR. Erstausstrahlung; 27.08.1977 I. PR. WDHL (im Rahmen der Sendung “Bei Professor Flimmrich“); 25.08.1979 I. PR. WDHL (im Rahmen der Sendung “Flimmerstunde“); 28.02.1981 I. PR. WDHL (im Rahmen der Sendung “Flimmerstunde”).

Inhalt:

Der kleine Karlmann (Andreas Bich) hält sich so oft wie möglich in seiner “Robinson-Welt”, einem abgeschiedenem Fleckchen Erde, auf. Dort ist er mit seinem Allwetter-Spezialboot auf dem Fluss unterwegs, und am Fluss gelegen, hat er sein Domizil: eine phantasievolle, wildromantische Hütte, die er selbst erbaut hatte. Eines Tages trifft er in dieser Idylle auf zwei Soldaten der Nationalen Volksarmee (Holm Gärtner/Hans-Peter Reinecke). Scheinbar haben sich die beiden in Karlemanns Reich verirrt. Dieser ist stolz, den beiden alles zeigen zu können. Was Karlemann noch nicht ahnt: genau an der Stelle, wo seine Hütte steht, soll eine Brücke über den Fluss gebaut werden. Diese wird notwendig, weil die NVA in dieser Gegend ein größeres Manöver durchführen will. Als Karlemann die Bedrohung seines Spielparadieses gewahr wird, wehrt er sich mit allen Kräften dagegen, setzt auch unerlaubte Mittel ein. Die Soldaten sind keineswegs erfreut über die Haltung des Jungen, doch seine Entschlossenheit imponiert ihnen, womit sich letztlich eine Verständigung zur Lösung des Problems ergibt; der Junge wird dabei auch mit dem Prinzip der “Einsicht in die gesellschaftliche Notwendigkeit” konfrontiert. Das Brückenbauwerk selbst wird dann “Karlemanns Brücke” genannt.

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