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HEUTE IST FREITAG (1975)

Ein Film des Fernsehens der DDR

Foto: “FF dabei”, Nr. 50/1975, Seite 31; im Bild: Nina Hagen und Dieter Montag.

Foto: “FF dabei”, Nr. 50/1975, Seite 31; im Bild: Nina Hagen und Dieter Montag.

Szenarium: Dieter Scharfenberg
Dramaturgie: Manfred Petzold
Szenenbild: Alfred Thomalla
Kostüme: Dorit Gründel
Kamera: Roland Dressel
Musik: Michael Heubach mit der Gruppe “Automobil”
Produktionsleitung: Irene Ikker
Aufnahmeleitung: Heinz Walter/Egon Schlarmann
Regie-Assistenz: Irene Weigel
Drehbuch und Regie: Klaus Gendries

Personen und ihre Darsteller:

Jutta (Nina Hagen), Peter (Dieter Montag), Peters Mutter (Käthe Reichel), Peters Vater (Kurt Böwe), Juttas Mutter (Evamaria Bath), Juttas Vater (Edgar Külow), Frau Böttcher (Marianne Wünscher), Helga (Carmen-Maja Antoni), Martina (Ursula Werner), Arzt (Klaus Manchen), Krankenschwester (Katharina Rothärmel), junge Frau (Ute Wille), Mischa (Hans-Jürgen Silbermann), Verkäuferin (Friederike Aust), Henne (Roy Graßmayer), Zwillinge (Julia und Cornelia Franke).

Sendedaten:

14.12.1975 I. PR. Erstausstrahlung; 15.12.1975 I. PR. Wiederholung.

Inhalt:

Der Arbeitstitel dieser TV-Produktion lautete: “Junge, heute ist Freitag”. Es war ein heiterer Fernsehfilm über junge Leute der Gegenwart und ihre Probleme.
Im Mittelpunkt der Geschichte standen Jutta (Nina Hagen) und Peter (Dieter Montag). Jutta zeigt sich als selbstbewusstes und vordergründig unkompliziertes Mädchen. Sie übt eine Tätigkeit aus, die ihr Freude macht, sie hat eine Familie, Freunde und vor allem Peter, den sie liebt. Das alles sieht nach Harmonie und Freude am Leben aus - bis zu jenem Freitag, als sich Jutta die Frage stellt: “Will ich ein Kind oder nicht?” Das aber ist auch die entscheidende Frage, an der sich ihre Liebe zu Peter messen lassen muss, wenn sie für Jutta geklärt ist.
Der Autor des Stücks, Dieter Scharfenberg, und Regisseur Klaus Gendries wollten in ihrem Gegenwartsfilm ein aktuelles Thema auf die Bildschirme bringen. Es sollte in gewisser Weise eine Ausnahmesituation sein, die aber auch etwas Allgemeingültiges aussagen konnte. Der wesentlichste Ausgangspunkt war dann die neue gesetzliche Regelung zur Unterbrechung einer Schwangerschaft, die für die Emanzipation und Selbstbestimmung der Frauen eine positive Rolle spielte. Die Frage “Ja zum Kind oder nein und warum?” wird in diesem Film eher mit Komik zu Ende gebracht und soll die Zuschauer zu gedanklicher Mitarbeit anregen.

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