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WIE SOLL SICH EINE FRAU ENTSCHEIDEN? (1978)

Ein Film des DDR-Fernsehens nach einem Hörspiel von Erich Schlossarek

Dramaturgie: Horst Angermüller
Szenenbild: Alfred Thomalla
Musik: Günther Fischer
Kamera: Günter Marczinkowsky
Buch und Regie: Klaus Gendries

Personen und ihre Darsteller:

Karin Petermann (Renate Reinecke), Karl Röbel (Volkmar Kleinert), Georg Clemens (Otto Mellies), Frau Materni (Ingeborg Krabbe), Anni, Lehrerin (Gudrun Ritter), Musiklehrer (Willi Scholz), Weber (Heinz Behrens), Werner Bloch (Giso Weißbach), Frau Scharno (Jessy Rameik), Herr Scharno (Wolfgang Greese), Frau Wolter (Annemone Haase), Herr Wolter (Günter Wolf), Hausmeister (Hannes Stelzer), NVA-Angehöriger (Peter Hartmann), Lehrer (Hans Feldner);
Die Schüler: Hans-Jürgen (Sven-Olaf Günther), Rainer (Karl-Heinz Fritsche), Ingrid (Daniela Weigel), Helga (Annett Uhlmann), Manfred (Jörg Petzold), Thomas (Thomas Fürstenau).

Sendedaten:

02.04.1978 I. PR. Erstausstrahlung; 03.04.1978 I. PR. WDHL; 29.10.1980 I. PR. WDHL; 19.11.1984 II. PR. WDHL.

Inhalt:

Im Jahre 1977 wurde das Hörspiel “Der Tadel” von Erich Schlossarek (1928-2011), einem in der DDR sehr erfolgreichen Hör- und Fernsehspielautor, mit einem Preis geehrt. Dieses Hörspiel war nun, ein Jahr später, die Grundlage für diese TV-Produktion des DDR-Fernsehens.
“Wie soll sich eine Frau entscheiden?” - das ist eine Frage, die sich die Lehrerin Karin Petermann (Renate Reinecke) gleich in doppelter Hinsicht stellt. Zum einen in Bezug auf ihre privaten Probleme, da sie mit ihrem Partner nur an den Wochenenden zusammen sein kann, was auf Dauer nicht ihren Vorstellungen entspricht. Zum anderem geht es um eine berufliche Konfliktsituation; sie hatte zwei Schülern einen Tadel ausgesprochen und war damit auf großen Widerstand gestoßen, sowohl bei deren Eltern als auch beim stellvertretenden Schuldirektor Röbel (Volkmar Kleinert). Für Frau Petermann sind das Probleme, mit denen sie nicht von heute auf morgen fertig wird. Sie ist eine Frau, die energisch und mit Durchstehvermögen ihre Aufgaben angeht, dies in dem Bewusstsein, für die ihr anvertrauten Schüler verantwortlich zu sein. Sie wägt im Vorhinein die Folgen ihrer Entscheidungen ab, und sie steht dazu, auch wenn nicht alles glatt läuft.
Der Film bot interessante Einblicke zu Fragen der Schulausbildung und der damit verknüpften Verantwortung von Lehrern und Eltern.

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