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ICH BIN NICHT MEINE TANTE (1977)

Ein Lustspiel des Fernsehens der DDR von Hans Krause

Foto: Waltraut Denger, “FF dabei”, Nr. 4/1978, Seite 8; im Bild: Günter Schubert, Helga Piur, Marianne Kiefer, Hans-Joachim Preil (von links nach rechts)

Foto: Waltraut Denger, “FF dabei”, Nr. 4/1978, Seite 8; im Bild: Günter Schubert, Helga Piur, Marianne Kiefer, Hans-Joachim Preil (von links nach rechts)

Autor: Hans Krause
Dramaturgie: Manfred Petzold
Szenenbild: Marlies Drewes
Kamera: Herrmann Grübler
Regie: Günter Stahnke

Personen und ihre Darsteller:

Karla Geisler (Marianne Kiefer), Neffe Karl (Günter Schubert), Uschi (Helga Piur), Ebse (Wolfgang Penz), Lümmel (Peter Dommisch), Kulle (Rudolf Ulrich), Glühkragen (Paul Arenkens), Przybula (Hans-Joachim Preil), Frau Hüffke (Ingeborg Krabbe), Frau Kießlich (Sylva Schüler), Schuppke (Arnim Mühlstädt), Zimmel (Dietmar Richter-Reinick), Packer (Ernst-Georg Schwill).

Sendedaten:

22.01.1978 I. PR. Erstausstrahlung; 23.01.1978 I. PR. WDHL; 27.12.1980 I. PR. WDHL; 27.02.1987 I. PR. WDHL; 07.10.1989 II. PR. WDHL.

Inhalt:

Karla Geisler (Marianne Kiefer) ist eine Frau mit dem Herz auf dem richtigen Fleck und einem sehr flotten Mundwerk. Die Mieterin aus dem Erdgeschoss ist quasi die gute Seele der ganzen Hausgemeinschaft. Karla ist zudem die Tante eines bereits 32 jährigen, noch ledigen Mannes namens Karl (Günter Schubert), dem es an Einfallsreichtum nicht mangelt. An jedem Mittwoch lädt er sich bei Tantchen zu Kaffee und Kuchen ein, um in Ruhe ein paar geologische Studien betreiben zu können. Tante Karla ist zu dieser Zeit immer außer Haus, und bei seiner Vermieterin, der nervenden Quasselstrippe Anni Hüffke (Ingeborg Krabbe), hätte Karl eh nie Ruhe für seine Studien. Das Problem ist, dass Karls “Studien” einen Namen haben, nämlich Uschi (Helga Piur), und dass sich die beiden während Tantes Abwesenheit miteinander vergnügen, weil sie sonst kaum Gelegenheit dazu haben - bis eines Tages die werte Tante Karla früher nach Hause kommt und die Liebesspielchen auffliegen. Sie ist zwar nicht gegen Karls Verbindung mit Uschi, aber alles muss sich in geordneten Verhältnissen bewegen, sprich, die Tante verlangt von beiden, dass sie eine Ehe eingehen und ist dann sogar bereit, ihnen ihre Wohnung zu überlassen. Bei der Wohnungsknappheit sind das beinahe rosige Aussichten für das junge Paar, nur hätten sie von Anfang an wissen müssen, welche “sozialen Verpflichtungen” sie mit dem Einzug in Tantes Wohnung eingehen.
Da sind zum Beispiel die Mitbewohner Glühkragen (Paul Arenkens) und Przybula (Hans-Joachim Preil), die nicht gerade friedlich miteinander umgehen, denn schafft sich der eine zum Beispiel einen Mops an, kontert der andere mit Katze Cleopatra und so weiter, jedenfalls war die Tante bisher wohl diejenige, die in diesen Angelegenheiten der Schlichter war. Und nun? Schließlich ist Karl nicht seine Tante!

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