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ARCHIV DES TODES - EPISODENFÜHRER (1979)

Eine 13teilige Serie des DDR-Fernsehens

Buch/Szenarium: Rudi Kurz
Dramaturgie: Manfred Seidowsky
Szenenbild: Heike Bauersfeld
Kostüme: Werner Bergemann
Musik: Wolfgang Hohensee
Kamera: Günter Heimann
Produktionsleitung: Siegfried Kabitzke
Regie-Assistenz: Dorit Albrecht/Jan Bereska/Günter Götze
Regie: Rudi Kurz

Personen und ihre Darsteller:

Siehe im Übersichtsblatt zu “Archiv des Todes”

Sendedaten:

Januar - März 1980 I. PR. Erstausstrahlungen; September - Dezember
1985 I. PR. Wiederholungen (Details siehe unten bei einzelnen Folgen)

Inhalt:

Folge 1: “Ein Mann wird gejagt”
Sendedaten: 04.01.1980 I. PR. Erstausstrahlung; 05.01.1980 I. PR. WDHL; 26.09.1985 I. PR. WDHL.
Fünf Widerstandskämpfer springen im November 1944 über dem von den Faschisten besetzten polnischen Gebiet ab; zur Gruppe gehören der deutsche Kommunist Georg (Jürgen Zartmann), der sowjetische Oberleutnant Boris (Gojko Mitic), der zur Roten Armee übergelaufenen deutsche Hauptmann Ernst (Gerd Blahuschek), Heiner (Krzysztof Stroinski), ein ehemaliger Hitlerjunge, und der polnische Partisan Janik (Leon Niemczyk). Die Gruppe soll einen Auftrag der sowjetischen Militärabwehr realisieren: Auffinden des berüchtigten “Archiv des Todes”, das in einem Bergwerk nahe der Stadt Krakau existieren soll. In diesem Archiv werden Geheimdienstmaterialien und Pläne vermutet, die Informationen über eine Nachkriegs- Untergrund-Organisation der Nazis enthalten sollen. Nur zwei Menschen kennen alle Details dieses Geheimnisses: der SS-Standartenführer Hauk (Alfred Struwe) und sein Handlanger Beisel (Joachim Tomaschewsky). Sie arbeiten akribisch daran, dass absolut nichts über die Geheimmaterialien nach außen dringt; das führt auch dazu, dass unliebsame Mitwisser ins Jenseits befördert werden.
Das Vorhaben der fünf Widerstandskämpfer, das Archiv aufzuspüren, gerät aber in ins Wanken, weil das Flugzeug von den Deutschen abgeschossen wird, die Mitglieder der Gruppe werden zum Teil verwundet und zudem voneinander getrennt.
Über den Abschuss eines feindlichen Flugzeuges gibt im Stab der deutschen Abwehr, befehligt von Major Zirrgiebel (Hannjo Hasse), einige Verwirrungen. Man vermutet zwar, dass das Flugzeug feindliche Fallschirmspringer ins Hinterland bringen wollte, aber aus welchem Grunde sollten die Leute in diesem in militärischer Hinsicht eher bedeutungslosen Gebiet abgesetzt werden? Zirrgiebel leitet eine groß angelegte Suche ein - doch ohne Erfolg.
Georg, der beim Abschuss der Maschine auch verwundet wurde, unternimmt große Anstrengungen, um sich gegen Straßensperren, Wachkommandos und Suchtrupps durchzusetzen und seine Kameraden zu erreichen. Mit sich führt er einen Sack mit Waffen, anderen Ausrüstungen und Papieren. All das darf der deutschen Abwehr nicht in die Hände fallen, sonst ist der Auftrag der Gruppe in höchstem Maße gefährdet.

Folge 2: “Überall lauert der Tod”
Sendedaten: 11.01.1980 I. PR. Erstausstrahlung; 12.01.1980 I. PR. WDHL; 03.10.1985 I. PR. WDHL.
Georg ist weiterhin auf der Suche nach seinen Kameraden. Da er verwundet ist, will er sich aus einem deutschen Sanitätstransport Medikamente und Verbandszeug besorgen. Dadurch hinterlässt er aber Spuren, die den Leuten Zirrgiebels auffallen. Gerade noch rechtzeitig kann er vom fahrenden Zug abspringen und sich in einem in der Nähe gelegenen Moor verbergen. Er wird allerdings verfolgt und muss sich unter großen Schmerzen weiter durch die unwegsame Gegend kämpfen.
Seine Genossen bemühen sich krampfhaft herauszufinden, wo sie sich befinden und wo sich Georg aufhält. Als sie von einem gefangen genommenen deutschen Landser erfahren, was im Einsatzgebiet von Zirrgiebel passierte, unternehmen sie alles, um die deutsche Abwehr auf eine falsche Fährte zu locken.

Folge 3: “Die Spur geht verloren”
Sendedaten: 18.01.1980 I. PR. Erstausstrahlung; 19.01.1980 I. PR. WDHL; 10.10.1985 I. PR. WDHL.
Major Zirrgiebel erteilt den Befehl, die Suche nach den Fallschirmspringern einzustellen. Ob dieses Fehlschlags erntet er den beißenden Spott von Standartenführer Hauk. Er hofft, dass die Gruppe, derer er nicht habhaft werden konnte, wegen der widrigen Umstände in dieser Region scheitert, ihren Auftrag zu erfüllen.
Doch diesen “Gefallen” wollen ihm die Mitglieder der Widerstandsgruppe nicht tun. Und Georg wird schließlich von Hanka (Barbara Brylska), einer jungen Polin, gerettet. Sie lebt seit einiger Zeit auf einer der kaum zugänglichen Sumpfinseln und verfügt zudem über Kontakte zu den Partisanen.
Zum Glück stoßen nun auch Boris und Hauptmann Ernst auf Georg. Letzterer wollte sich trotz seiner Verletzungen zur Front durchschlagen, doch diese ist mehr als 300 Kilometer entfernt, wodurch Georg seine Ziel nie allein erreicht hätte.
Während dessen bemühen sich die anderen Mitglieder der Gruppe, mit der Erfüllung ihres Auftrags voranzukommen. Allerdings haben sie nur einen Anhaltspunkt, die Adresse eines gewissen Wonsinsky (Angel Stojanow). Als sie Kontakt mit ihm aufnehmen wollen, werden sie durch eine Razzia der Faschisten daran gehindert.

Folge 4: “Ein Toter gibt keine Auskunft”
Sendedaten: 25.01.1980 I. PR. Erstausstrahlung; 26.01.1980 I. PR. WDHL; 17.10.1985 I. PR. WDHL.
Immer noch ist die Kundschaftergruppe um Boris und Georg weit davon entfernt, ihren Auftrag mit Erfolg zum Abschluss zu bringen. Als Janik mitten in der Razzia versucht, Wonsinsky zu kontaktieren, der der einzige überlebende Zeuge beim Aufbau des gesuchten Archivs ist, werden beide verhaftet und als Zwangsarbeiter nach Deutschland deportiert.
Die anderen Gruppenmitglieder können nicht auf der Spur von Janik bleiben, weil sie sich um Georg kümmern müssen, der dringend ärztliche Hilfe braucht. Um dies zu gewährleisten, entführen seine Kameraden mit Hankas Hilfe den deutschen Arzt Dr. Laue (Horst Schulze), dieser soll Georg behandeln.

Folge 5: “Der rätselhafte Funkspruch”
Sendedaten: 01.02.1980 I. PR. Erstausstrahlung; 02.02.1980 I. PR. WDHL; 24.10.1985 I. PR. WDHL.
Durch die mutige Aktion um Professor Laue gelingt es, Georg mit gefälschten Papieren und einem Empfehlungsschreiben des Oberfeldarztes mit einem Verwundetentransport nach Deutschland zu schicken. Nach seiner Genesung soll Georg sich auf die Suche nach Janik und Wonsinsky begeben. Immer noch erhofft sich die Gruppe, von Wonsisnky Detailinformationen über das gesuchte geheime Archiv zu erhalten.
Auf der anderen Seite haben Hauk und Beisel verschlüsselte Funksprüche abgefangen, die sie mit Blick auf “ihr” Archiv beunruhigen. Deshalb weist der Standartenführer verschärfte Sicherheitsmaßnahmen rund um das Sanitätsdepot an, in dessen unterirdischen Räumen sich das “Archiv des Todes” befindet.

Folge 6: Spuk im Höllental
Sendedaten: 08.02.1980 I. PR. Erstausstrahlung; 09.02.1980 I. PR. WDHL; 31.10.1985 I. PR. WDHL.
SS-Standartenführer Hauk vermutet in den Reihen von Major Zirrgiebels Abwehrstab eine undichte Stelle. Das beunruhigt ihn mit Blick auf die absolute Geheimhaltung um sein Archiv. Ansatzpunkte sind weitere ominöse Funksprüche, die von einer bis dato unbekannten Person abgesetzt werden.
Diese Funksprüche sind auch bei den Genossen der Widerstandgruppe angekommen. Doch auch für Boris und Ernst bleiben diese rätselhaft. Welche Inhalte stecken in den Funksignalen, wer hat sie abgesetzt und für wen sind sie bestimmt? In dieser Situation schlägt Heiner vor, die Telefonleitungen des Stabs Zirrgiebel anzuzapfen.

Folge 7: Gelber Topas
Sendedaten: 15.02.1980 I. PR. Erstausstrahlung; 16.02.1980 I. PR. WDHL; 07.11.1985 I. PR. WDHL.
Georg weilt zum Genesungsurlaub im Schwarzwald und findet dort eine Spur zu seinem nach Deutschland verbannten Mitstreiter Janik. Auch der so wichtige Zeuge Wosinsky hält sich hier auf. Beide sind bei der Errichtung eines unterirdischen Rüstungsbetriebs eingesetzt. Georg gelingt es, das Vertrauen des einzigen Wachmanns in der Schlucht zu gewinnen, wodurch er die Flucht seiner polnischen Freunde gezielt organisieren kann.
Auch Standartenführer Hauk ist in dieser zeit nicht untätig und sucht unauffällig, aber beharrlich nach der undichten Stelle im Umfeld von Major Zirrgiebel. Dabei richtet sich sein Blick auf die Funkerin Renate Wiesner (Renate Blume), weil er sich von ihr klärende Informationen erhofft. Zudem erteilt er Beisel den befehl, den letzten deutschen Soldaten, der noch im Archiv tätig ist, aus dem Wege zu räumen, womit ein weiterer Mitwisser beseitigt wäre.

Folge 8: Signale aus der Schlucht
Sendedaten: 22.02.1980 I. PR. Erstausstrahlung; 23.02.1980 I. PR. WDHL; 14.11.1985 I. PR. WDHL.
Wonsinsky, der für die Widerstandsgruppe so wichtige Zeuge, wird bei der Flucht aus dem deutschen Arbeitslager erschossen. Noch im Sterben nennt er Janik seine Schwester als Ansprechpartner, die bei der Suche nach dem geheimen Archiv der Nazis behilflich sein könnte. Georg und Janik, beide in Wehrmachtsuniform und im Besitz falscher Papiere, begeben sich nun auf die abenteuerliche Rückreise zu ihren Kameraden nach Polen.
Dort beherrscht unter den Einheiten der Faschisten hektische Betriebsamkeit die Szene. Das Reichssicherheitshauptamt hat Obersturmbannführer Flint (Ulrich Voß), ausgestattet mit diversen Sondervollmachten, hierher geschickt, um für den Fall des Rückzugs der deutschen Truppen weit reichende Vernichtungsmaßnahmen im Oberschlesischen Industriegebiet vorzubereiten zu lassen. Und die deutsche Abwehr unternimmt große Anstrengungen, um mit ihren Peilwagen den Verursacher der geheimnisvollen Funksprüche zu ermitteln. Aber auch die Kundschaftergruppe ist den Signalgeber aus der Schlucht auf der Spur.

Folge 9: “Wettlauf mit der Zeit”
Sendedaten: 29.02.1980 I. PR. Erstausstrahlung; 01.03.1980 I. PR. WDHL; 21.11.1985 I. PR. WDHL.
Der Gruppe um Georg und Boris verbleiben nur noch wenige Tage, um das “Archiv der Todes” ausfindig zu machen, weil die Front mit jeder Stunde immer näher rückt.
Obersturmbannführer Flint hegt inzwischen Misstrauen gegen die Funkerin Renate Wiesner, weil sie gegen die Festlegungen einer Ausgangssperre verstoßen hatte. Tatsächlich hatte Renate Informationen an die Widerstandgruppe weitergeleitet, doch jeder weitere Kontakt zwischen ihr und den Kameraden könnte lebensgefährlich werden. Um sich doch noch einen gewissen Spielraum zu erhalten, versucht Renate, Flint und Hauk gegeneinander auszuspielen und sie in einen aufreibenden Streit um Kompetenzen zu leiten.
Georg und Janik sind immer noch auf der Suche nach einer Möglichkeit, um von der Westfront wieder zu ihrer Gruppe zu gelangen. Der Weg zu ihnen ist weit, es sind mehrere hundert Kilometer durch das Reichsgebiet.

Folge 10: “Der Tote im Salz”
Sendedaten: 07.03.1980 I. PR. Erstausstrahlung; 08.03.1980 I. PR. WDHL; 28.11.1985 I. PR. WDHL.
Für die Kundschafter um Boris verdichtet sich der Verdacht, dass das geheime Archiv der Faschisten im Sanitätsdepot Wadowitz lagern müsse. Um weitere Klarheit zu gewinnen, fahren Georg, Janik und Boris, getarnt als Zwangsarbeiter, in das Salzbergwerk Wieliczka ein, um hier die Schwester von Wonsinsky zu treffen und zu befragen. Dabei offeriert die Frau ihnen ein grausiges Geheimnis.
Obersturmbannführer Flint hat sich von Renates Ablenkungsmanöver nicht blenden lassen. Er lässt die Funkerin rund um die Uhr überwachen und entdeckt deren Versteck im Heuschober.

Folge 11: “Das Grab im Schacht”
Sendedaten: 14.03.1980 I. PR. Erstausstrahlung; 15.03.1980 I. PR. WDHL; 05.12.1985 I. PR. WDHL.
Die Mitglieder der Widerstandgruppe sind vom Schicksal des tot geglaubten Marek Wosinsky tief erschüttert. Doch seine Informationen über das Verderben bringende Geheimarchiv sind für Boris und seine Genossen von unschätzbarem Wert. Auf Grundlage derer versuchen sie, über das unterirdische und weit verzweigte Stollensystem zur Registratur des Archivs zu gelangen. Allerdings hatte Beisel auch für einen Zugriff in der Art vorgesorgt und die Gänge nach einem perfiden Plan verminen lassen.
Die beider SS-Schergen Flint und Hauk beschäftigen sich derweil - jeder auf seine Weise - mit den Vorbereitungen für einen totale Zerstörungsaktion, dies für den Fall, dass die Russen in ihr Operationsgebiet vordringen sollten.

Folge 12: “Der falsche Fotograf”
Sendedaten: 21.03.1980 I. PR. Erstausstrahlung; 22.03.1980 I. PR. WDHL; 12.12.1985 I. PR. WDHL.
Funkerin Renate Wiesner ist in den Klauen von Obersturmbannführer Flint geraten, er hatte ihre Agententätigkeit aufgeklärt. Doch er will sie nicht vernichten - noch nicht, denn er erhofft sich von ihr Angaben über das geheimnisvolle Agieren von Standartenführer Hauk. Doch Renate verweigert Flint die Kooperation.
Noch vor ihrer Verhaftung hatte Renate den Kundschaftern wichtige Details über die geplante Zerstörung des ganzen Gebiets zuleiten können. Darüber hinaus gelingt es Boris und seinen Kameraden, über einen Lüftungsschacht auf das Gelände des Sanitätsdepots zu gelangen und dabei Gespräche zwischen Hauk und Beisel abzuhören, in denen die beiden die nächsten Schritte in Bezug auf das Archiv besprechen. Alle Akten sollen fotografiert werden und danach in handlichen drei Koffern sicher deponiert werden. Ein Spezialist für die Fotos ist im Anmarsch auf ihr Objekt. Mit diesem Wissen gilt es für die Kundschafter, schnell zu handeln und die Lage für sich auszunutzen.

Folge 13: “Kennwort Pilatus”
Sendedaten: 28.03.1980 I. PR. Erstausstrahlung; 29.03.1980 I. PR. WDHL; 19.12.1985 I. PR. WDHL.
Nun können sogar die Leute um Flint und Hauk wie auch die Mitglieder der Widerstandgruppe den Donner der russischen Kriegsmaschinerie hören, und unter den Faschisten macht sich Torschlusspanik breit. Georg hat die günstigen Umstände genutzt und die Rolle des Fotografen übernommen, den die SS-Leute erwarteten. In höchster Eile werden sollen von ihm nun alle Unterlagen des Archivs abgelichtet werden.
Flint befiehlt, Renate Wiesner nach Berlin zu überführen und sie dort hinzurichten. Doch der Kundschaftergruppe gelingt es, Renate aus den Fängen der Faschisten zu befreien und in Sicherheit zu bringen.
Unter der Aufsicht von Beisel fotografiert Georg Tag und Nacht die Unterlagen des Geheimarchivs ab. Seine Kameraden bewegen sich mit äußerster Vorsicht durch die verminten Stollen bis zu jenem berüchtigten Schlacht, der für einige Mitwisser um das “Archiv des Todes” zur tödlichen Falle wurde. Beisel plant, dieses Schicksal auch dem Fotografen im Archiv zu Teil werden zu lassen, doch da hat er sich gewaltig verkalkuliert …

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