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LOCH IN DER MAUER, DAS (1958)

Ein Fernsehspiel von Friedrich Karl Kaul und Walter Jupé

Autoren: Friedrich Karl Kaul/Walter Jupé
Dramaturgie: Aenne Keller
Szenenbild: Hans Poppe
Kostüme: Elisabeth Lützenberg
Kamera: Rosemarie Sundt/Rolf Bartmann/Gerhard Leist
Regie: Robert Trösch

Personen und ihre Darsteller:

Assessor Liebnitz (Walter Jupé), Smalkowski (Horst Friedrich), Schimmel (Fritz Schlegel), Schlüter (Fritz Links), Großmann (Siegfried-Michael Ressel), Erwin Schober (Gerhard Schinschke), Arthur Manser (Wolfgang Hellmund), Dr. Leo Schönbeck (Hermann Dieckhoff), Anton Faber (Günter Naumann), Otto Links (Hannjo Hasse), Opa Schneider (Walter Schramm), Fritz Krüger (Harry Gillmann), Eduard Wustrow (Albert Zahn), zwei SS-Leute (Harry Riebauer/Heinz Schröder) und andere.

Sendedaten:

01.06.1958 Erstausstrahlung; 13.08.1959 WDHL; 11.08.1960 WDHL.

Inhalt:

Die Handlung dieses Fernsehspiels führte in die Zeit des Nationalsozialismus zurück. Seit Beginn der Herrschaft der Faschisten waren viele ihrer Gegner, Kommunisten, Soziademokraten, demokratisch eingestellte Christen, in die Gefängnisse und Zuchthäuser verbracht worden. Eines Tages gelingt einem der politischen Gefangenen namens Großmann (Siegfried-Michael Ressel) die Flucht aus einem Gefängnis, möglicherweise wollte ihm ein zweiter folgen. Der erst seit wenigen Tagen tätige neue Leiter dieser Haftanstalt, Assessor Liebnitz (Walter Jupé), ein SA-Sturmführer, ist außer sich. Alle Mittel, die in seiner Macht stehen, bringt er zum Einsatz, um von den Häftlingen zu erfahren, wer die Mitwisser dieser “Missetat” sind. Es kommt zu strengen Verhören, zur Isolation von Häftlingen, man verweigert ihnen das Essen, es wird auf die Gefangenen eingeprügelt, und einer von ihnen wird sogar totgeschlagen. Doch all das fruchtet nicht, die Peiniger finden selbst unter Anwendung brutalster Gewalt nicht heraus, was es mit dem “Loch in der Mauer” auf sich hat und welche Personen im und außerhalb des Gefängnisses damit in Verbindung stehen. Dem von Liebnitz misshandelten Faber (Günter Naumann) gelingt es sogar, die Nazis noch auf eine falsche Spur zu locken, indem er behauptet, dass der von ihnen zu Tode gebrachte Gefangene der “Verbindungsmann” nach draußen sei.

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