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FINDERLOHN (1984)

Ein Film des Fernsehens der DDR von Ursula Feske aus der Reihe “Der Staatsanwalt hat das Wort”

Autor/Szenarium: Ursula Feske
Dramaturgie: Jutta Kleberg
Szenenbild: Ulrich Vetter/Eckhard Wolf
Kostüme: Ilona Zaulek
Musik: Karl-Heinz Schröder
Kamera: Rosemarie Sundt
Produktionsleitung: Gisela Gliewe/Peter Sommer
Regie-Assistenz: Renate Fehmel
Regie: Vera Loebner

Personen und ihre Darsteller:

Nelly Brinkmann (Regina Beyer), Karl-Heinz Robert (Hansjürgen Hürrig), Lothar Brinkmann (Erhard Köster), Henriette Brinkmann (Kati Pfau), Hannelore (Anne Wollner), Volkspolizist (Frank Ciazynski), Karla Wilking (Heide Gebauer), Jakob Steinhäuser (Siegfried Meyer), Jürgen Schmied (Michael Nitzel), Elektromonteur (Hartmut Schreier) sowie Oskar Daum, Inge Kießig und das Kind Ulrike.

Sendedaten:

05.08.1984 I. PR. Erstausstrahlung; 06.08.1984 I. PR. Wiederholung.

Inhalt:

Was wäre, wenn einem eines schönen Tages eine größere Summe Geldes zufiele, die einem nicht gehört, aber mit der man sich viele der bisher unerreichbaren Wünsche erfüllen könnte und die daneben noch ein beruhigendes Polster für die Zukunft abwerfen würde? Wie groß ist dann die Versuchung, das Geld zu behalten oder der Notwendigkeit zu entsprechen, das Geld bei der Polizei abzugeben?
Nelly Brinkmann (Regina Beyer), eine allein stehende Mutter, sollte in solch eine Situation geraten. Zunächst hat sie das Glück, die Bekanntschaft des Monteurs Karl-Heinz Robert (Hansjürgen Hürrig), genannt Robbe, zu machen. Er ist ein grundanständiger Mann, mit der Zeit entwickelt sich eine echte Liebe zwischen den beiden, und auch mit Nellys Tochter versteht sich Robbe sehr gut. Doch in diese scheinbare Idylle bringt ein Zufall eine große Änderung ein. Karl-Heinz findet auf dem Nachhauseweg eine Aktentasche, die einen versiegelten Geldsack enthält. Da seine Zeit knapp bemessen ist, bittet er seine Partnerin Nelly, den Fund bei der Polizei abzugeben. Nelly aber gerät in einen Zwiespalt und kann letztlich der Versuchung nicht widerstehen: sie behält das Geld. Das aber bedingt, dass sie Robbe belügen muss und dass sie schließlich vorgibt, einen großen Lottogewinn gemacht zu haben.
Nellys Plan scheint aufzugehen, doch dann wird publik, wer das Geld verloren hat: es war der Angestellte eines Landkaufhauses, der nun entsprechend seiner Fahrlässigkeit zur Verantwortung gezogen werden soll. Robbe wird dadurch misstrauisch, denn wenn Nelly wirklich das Geld bei der Polizei abgegeben hätte, wäre der Angestellte nicht in diese Lage geraten. Für Nelly wird nun die Sache sehr unangenehm, weil sie Angst hat, dass ihr Lügengebäude zusammenbricht und dass sie durch ihr Fehlverhalten Robbe verlieren könnte …

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