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ICH BIN JOOP VAN DER DALEN (1982)

Ein Film des Fernsehens der DDR aus der Sendereihe “Der Staatsanwalt hat das Wort”

Autor/Szenarium: Günter Karl
Dramaturgie: Käthe Riemann
Szenenbild: Christa Köppen
Kostüme: Ingrid Mogel
Musik: Hermann Anders
Kamera: Bernd Sperberg
Produktionsleitung: Helga Lüdde
Aufnahmeleitung: Karin Spallek
Regie-Assistenz: Inge Schimke
Regie: Peter Vogel

Personen und ihre Darsteller:

Klaus-Peter Maier (Reimar Johannes Baur), Ingrid Maier (Marijam Agischewa), Kurt Fries (Walter Plathe), Pfarrer Hersfeld (Alexander Lang), Otto (Horst Lebinsky), Erich (Franz Viehmann), Christine Lemberg (Uta Schorn), Kollege Kranz (Dietrich Körner), Vater Maier (Wolf Goette), Bewährungshelfer (Volkmar Kleinert), Oberleutnant (Manfred Kranich), Ingenieur (Berthold Schulze), Hotelangestellte (Doris Dubiel), alte Frau (Tessy Fehring), Bedienung (Edeltraud Hofmann), Frau an der Rezeption (Ingeborg Westphal), Pastor (Benjamin Besson), Oberarzt (Detlef Bierstedt), Kaderleiter (Wolfgang Brunecker), Direktor (Arnim Mühlstädt), Staffelleiter (Manfred Müller), Oberkellner (Wilfried Pucher), Turnberg (Lutz Riemann), 1. Kriminalist (Hans-Gerd Sonnenburg), 2. Kriminalist (Karl Sturm) und Andrea Horn.

Sendedaten:

21.12.1982 I. PR. Erstausstrahlung; 22.12.1982 I. PR. WDHL; 21.08.1987 I. PR. WDHL.

Inhalt:

“Ich bin Joop van der Dalen”, behauptet Klaus-Peter Maier (Reimar Johanes Baur) mit Nachdruck von sich und offeriert damit das zentrale Thema seiner Hochstaplergeschichte. Hochstapelei ist strafbar, zieht gerichtliche Konsequenzen nach sich. Das aber ist für Maier nichts Neues, denn den Großteil seines Erwachsenenlebens hatte er schon hinter Gittern verbracht. Dabei sind bei allen seinen “Betriebsunfällen” immer die anderen schuld, von Kindheit an fühlte er sich ungerecht behandelt und vom Schicksal benachteiligt. Doch er selbst ist es, der immer wieder seinen Charme und seine intelligente Ausstrahlung einsetzt, um die Menschen in seinem Umfeld zu täuschen und seine Lage auf deren Kosten zu verbessern.
Diese Folge des “Staatsanwalts” beschäftigte sich also mit dem Typ des Wiederholungstäters. Geschildert wird, wie die sozialistische Gesellschaft dem Gestrauchelten immer wieder Hilfe angedeihen ließ, hinterfragt wird ob seiner erneuten Straffälligkeit aber auch, ob seine Kollegen oder die Familie das erneute Abgleiten in die Kriminalität mittels einfühlsamen Verhaltens hätten beeinflussen bzw. verhindern können. Dass es in seinem Fall auch zu tragischen Verstrickungen kam, soll dabei nicht unerwähnt bleiben.

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