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CHEF DER GELEHRSAMKEIT - WILHELM VON HUMBOLDT (1983)

Ein Film des Fernsehens der DDR von Hans-Albert Pederzani

Autor: Hans-Albert Pederzani
Dramaturgie: Erika Emuth
Szenenbild: Anna Diestel
Kostüme: Elisabeth Lützenberg
Musik: Henry Krtschil
Kamera: Gerhard Gitschier
Regie: Wolf-Dieter Panse

Personen und ihre Darsteller:

Wilhelm von Humboldt (Horst Schulze), Friedrich Bolz (Thomas Gumpert), Süvern, Staatsrat (Bodo Wolf), Nicolovius, Staatsrat (Gerd-Michael Hennberg), Uhden, Staatsrat (Christoph Engel), Schmedding, Staatsrat (Manfred Müller), König Friedrich Wilhelm II. (Hans Teuscher), Königin Luise (Regina Beyer), Graf Donna (Ezard Haußmann), Freiherr von Altenstein (Peter Bause), Marschall von Kalckreuth (Hans-Joachim Hegewald), General Scharnhorst (Gert Gütschow), Baron von Puttwitz (Lothar Förster), Graf Hardenberg (Klaus Mertens), Karoline von Berg (Friederike Aust), Johann Wolfgang von Goethe (Martin Hellberg), Rahel Levin (Monika Lennartz), Johann Gottlieb Fichte (Erich Eberding), Friedrich D. Schleiermacher (Winfried Wagner), Oberkonsistorialrat Sack (Günter Sonnenberg), Jänisch (Peter Friedrichson), Bauer Schindler (Günter Wolf), Lehrer Katewau (Victor Deiß), Johanna Motherby (Birgit Edenharter).

Sendedaten:

20.03.1983 I. PR. Erstausstrahlung; 21.03.1983 I. PR. WDHL; 21.10.1985 II. PR. WDHL.

Inhalt:

Wilhelm von Humboldt (1767-1835) war ein preußischer Staatsmann, Kunst- und Sprachwissenschaftler.
Der Film schilderte Ereignisse aus dem Leben Humboldts, wie sie sich in den Jahren 1808 bis 1810 zutrugen. Kennzeichnend für diese Zeit war, dass sich Humboldt aktiv und mit Hartnäckigkeit in die damals vor sich gehenden Auseinandersetzungen um die innere Erneuerung Preußens einschaltete. Freiherr von Stein war der Meinung, dass Humboldt am besten geeignet wäre, speziell das rückständige Bildungswesen im Interesse des gesellschaftlichen Fortschritts zu erneuern. Und Humboldt widmete sich dieser umfassenden Aufgabe mit Freude und großer Einsatzbereitschaft. Den Bogen der notwendiger Veränderungen sah er dabei von der Dorfschule bis zur Universität gespannt. An den Universitäten hielt er es für notwendig, dass nicht nur formal gelehrt würde, sondern das an diesen Bildungseinrichtungen unter Einbeziehung der Studenten auch geforscht wird. Um dieses genannte Ziel zu erreichen, musste er mit all seinen gebotenen Möglichkeiten gegen den alten, bis dato zuständigen Beamtenapparat vorgehen. Die Betroffenen waren natürlich nicht bereit, klein beizugeben. Doch in bewundernswerter Weise realisierte Humboldt mit diplomatischem Geschick, mit Entschlossenheit und selbstbewusstem Mut diese Aufgabe.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde diese Bildungseinrichtung zur Humboldt-Universität in Berlin, womit auch Humboldts Bruder Alexander geehrt wurde.

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