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DES ALLEINSEINS MÜDE (1977)

Ein Film des Fernsehens der DDR aus der Reihe “Polizeiruf 110”

Szenarium: Lothar Creutz
Dramaturgie: Dieter Frenzel
Szenenbild: Anna-Sabine Diestel
Kostüme: Erna Tober
Kamera: Rolf Sohre
Musik: Helmut Nier
Produktionsleitung: Erich Biedermann
Regie: Kurt Jung-Alsen/Helmut Krätzig

Personen und ihre Darsteller:

Oberleutnant Peter Fuchs (Peter Borgelt), Kriminalmeister Lutz Subras (Alfred Rücker), Ewald Schulz (Rolf Ludwig), Marga Lindemann (Irma Münch), Elfriede Hesse (Marylu Poolman), Gina (Dorit Gäbler), ABV Keller (Christian Stövesand), Dr. Charlot (Gerhard Lau), Grete Schindler (Marga Legal), Gisela Kühn (Katharina Rothärmel), Motorradpolizist (Hans-Joachim Hanisch), Fritz Mette (Lothar Kusche), Ewalds Vater (Adolf-Peter Hoffmann), Fräulein in der Anzeigenannahme (Gudrun Wendler), Kriminalist (Klaus Ebeling) Angestellter in der Anzeigenannahme (Hans Krebs), Karin (Gundula Gouby), Nachbarin (Gertrud Brendler) sowie Günter Maaß und Heinrich Schramm.

Sendedaten:

19.06.1977 I. PR. Erstausstrahlung; 20.06.1977 I. PR. WDHL; 22.03.1980 I. PR. WDHL.

Inhalt:

Im Mittelpunkt dieses Falls stand ein seriös scheinender Mittvierziger namens Egon Schubert alias Ewald Schulz (Rolf Ludwig). Über viele Jahre hinweg war er als Berufsmusiker tätig gewesen, allerdings ohne größeren Erfolg. Um dieser unbefriedigenden Lage zu entfliehen, setzte er eines Tages eine Idee in eine Tat um. In einer Zeitung gab er eine Heiratsannonce auf, in der er bekundete, des Alleinseins müde zu sein. Zweck des Ganzen war nicht, von nun an mit einer Partnerin das Leben zu teilen oder etwa erotische Träume auszuleben, sondern an das hoffentlich gut gefüllte Bankkonto der jeweiligen Damen heranzukommen. Also hatte Ewald letztlich das Ziel, mit diversen Betrügereien sein Leben wesentlich angenehmer zu gestalten als bisher.
Wahrscheinlich hatte er nicht bedacht, welche Folgen seine kriminellen Handlungen für die betroffenen Frauen neben den finanziellen Einbußen noch haben können. So fährt eine gewissen Gisela Kühn (Katharina Rothärmel) mit einem Umzugswagen bis vor ein Haus in Wittenberge, das sie gemeinsam mit ihrem Verlobten Ewald Kühn beziehen will. Der hatte gegenüber der Frau vorgegeben, den Kauf des Hauses in ihrer Abwesenheit abgewickelt zu haben, nachdem sie ihm ihr gesamtes Bargeld ausgehändigt hätte. Als Frau Kühn nun der bisherigen Eigentümerin (Marga Legal) gegenübersteht, muss sie erfahren, dass das Haus an einen anderen Interessenten verkauft wurde, nachdem sich Schulz nach der Hausbesichtigung nie mehr bei ihr gemeldet habe. Gisela Kühn erleidet nach dieser Eröffnung einen tödlichen Schock.
Oberleutnant Fuchs (Peter Borgelt) und Kriminalmeister Subras (Alfred Rücker) nehmen die Ermittlungen auf. Dabei sind sie auf die Unterstützung von Frauen angewiesen, die Schulz als nächste Opfer schon ins Visier genommen hatte.

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