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ZILLEJÖREN (1988)

Fernsehinszenierung eines Volksstücks von Inge Ristock

Autor: Inge Ristock
Dramaturgie: Klaus Tudyka
Szenenbild: Reinhard Welz/Barbara Wiens
Kamera: Wolf Wulf
Regie: Eberhard Schäfer

Personen und ihre Darsteller:

Oskar Meinhard (Karl-Maria Steffens), Roland Meinhard, sein Enkel (Frank Matthus), Sabine Meinhard, dessen Frau (Valeska Hegewald), Gustav (Paul Arenkens), Franz (Werner Senftleben), Willem (Klaus Mertens), Hertha Zosel, Oskars Jugendliebe (Brigitte Krause), Katja Funke, eine Grafik-Sammlerin (Katarina Tomaschewsky) und Rodrigo (Alfred Struwe).

Sendedaten:

04.09.1988 II. PR. Erstausstrahlung; 05.09.1988 I. PR. Wiederholung.

Inhalt:

Man nehme an, die märchenhafte gute Fee käme gerade so des Wegs und sie hätte drei Wünsche im Gepäck, die sie den Menschen zu deren Erbauung erfüllen könnte; im Falle dieser Geschichte sind dies: ein Kind zu bekommen oder ein Auto oder eine echte Zeichnung von Heinrich Zille. Für die erste der hier agierenden Personen, Sabine Meinhard (Valeska Hegewald), fiele die Wahl leicht: Wunsch Nr. 1, denn sie hat die Pille abgesetzt und sieht sich in Erwartung eines freudigen Ereignisses. Für ihren Mann Roland (Frank Matthus) käme wohl nur Nr. 2 in Frage, das Auto! Und siehe da - die Rechnung geht auf - Katja Funke (Katarina Tomaschewsky), ihres Zeichens Journalistin und Grafikexpertin, fährt voll auf Wunsch Nr. 3 ab, den Original-Zille.
Doch all diese Erwägungen sind nur theoretischer Art, denn ohne Opa Oskar (Kar-Maria Steffens) wird hier gar nichts entschieden, er hat bei allen Dingen ein gewichtiges Wörtchen mitzureden.
Weil er so eine heraus stechende Persönlichkeit ist, wurde Oskar Meinhard auch zum Leiter des “Clubs der Zillejören” gewählt. In selbigem kann nur der Mitglied werden, der einen echten “Zille” in seinem Besitz hat, und das Kunstwerk muss einen zudem noch im zarten Kindesalter präsentieren. Oskar behauptet von sich, dass er eine echte Zillejöre sei, weil er den Meister noch persönlich gekannt habe und er ihm Modell saß, deshalb sei er selbst von kunstgeschichtlichem Wert. Den Beweis dafür tritt er gegenüber oben erwähnter Katja Funke gern an: sein Bild trägt das Signum “H. Z.”. Allerdings kommen daran Zweifel auf, als Hertha Zobel (Brigitte Krause) die Szene betritt. Sie scheint einiges darüber zu wissen, wie echt die Bilder der Herrschaften aus dem “Club der Zillejören” wirklich sind.

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