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KEIN TAG IST WIE DER ANDERE ("POLIZEIRUF 110") (1986)

Ein Film des Fernsehens der DDR aus der Reihe “Polizeiruf 110”

Szenarium: Ulrich Frohriep
Dramaturgie: Lutz Schön
Szenenbild: Hans Völker
Kostüme: Ruth Völker
Kamera: Horst Klewe
Musik: Arnold Fritsch
Produktionsleitung: Hans-Jörg Gläser/Wolfram Kleine
Aufnahmeleitung: Dagmar Heerwagen/Peggy Olsner
Regie-Assistenz: Kerstin Frankenstein
Drehbuch und Regie: Thomas Jacob

Personen und ihre Darsteller:

Oberleutnant Lutz Zimmermann (Lutz Riemann), Leutnant Thomas Grawe (Andreas Schmidt-Schaller), Oberleutnant Jürgen Hübner (Jürgen Frohriep), Major Berger (Peter Hölzel), Irene Haberkorn ( Friederike Aust), Sylvia Westphal (Angelika Perdelwitz), Herr Johannsen (Axel Werner), Elsa (Monika Hildebrand), Frau Schmitz (Gabriele Möller), Herr Beckmann (Victor Deiß), Peter Braun (Johannes Terne), Walter (Gerhard Vogt), Kapitän (Willi Schrade), Herr Berndt, Maschinist (Thomas Just), Katharina (Antje Goldmann), Frau Krill (Renate Bahn), zwei Frauen im K-Zimmer (Ellen Rappus/Helga Werner), Mann/Spurensicherung (Walter Nickel), Pathologe (Hans-Hartmut Krüger), Otto Mellenthin (Curt W. Franke), Frau Mellenthin (Gabriele Böttger), Kind Olaf (Danny Awege), Herr Westphal (Hans Klima), Elsas Mann (Thomas Jacob), Ärzte (Albrecht Goette/Heinz Drewniok), Schwester (Kerstin Frankenstein), Dienstreisender (Wolfgang Gorks), Hauptwachtmeister (Herbert Graedtke), Manfred Gorr (Dispatcher).

Sendedaten:

16.11 1986 I. PR. Erstausstrahlung; 17.11.1986 I. PR. Wiederholung.

Inhalt:

Oberleutnant Zimmermann (Lutz Riemann) sieht sich in einer Art von Lebenskrise. Durch sein manchmal unbedachtes Handeln gefährdet er den Erfolg der Ermittlungsarbeit der Kripo insgesamt. So waren die genossen seit einiger Zeit damit befasst, einen Täter dingfest zu machen, der zum wiederholten Male und immer an einem Dienstag Frauen im Park vergewaltigt und/oder ausgeraubt hatte. Deshalb sollte dem Täter eine Falle gestellt werden, in dem sich eine Mitarbeiterin der Kripo im Park unter Flankierung ihrer Kollegen aufhielt und den Angriff des Gesuchten erwartete. Tatsächlich taucht dieser Verbrecher namens Johannsen (Axel Werner) auf; doch bevor er überhaupt versuchen kann, die junge Frau in irgend einer Weise anzugehen, wird er von Zimmermann überwältigt. Das vorschnelle Eingreifen des Kripobeamten verschafft dem Triebtäter einen Vorteil: er leugnet, die Frau in irgend einer Weise belästigen zu wollen. So müssen Zimmermann und seine Kollegen einen großen Mehraufwand betreiben, um Johannsen zu einem Geständnis zu bewegen.
Dieser Mehraufwand an Zeit trifft Zimmermann schmerzlich, denn dadurch entfallen für ihn gemeinsame Stunden mit seiner neuen Bekanntschaft Irene (Friederike Aust); er verspricht ihr immer wieder, mehr für sie da zu sein und muss sie doch ein ums andere Mal enttäuschen. So beginnt er, sein Leben insgesamt in Frage zu stellen, vermeidet es, in seine leere Wohnung zu gehen, macht anstatt dessen Überstunden oder übernachtet gleich in seinem Dienstzimmer.
In einer Nacht begibt er sich wieder einmal auf seine Dienstelle, obwohl er nicht zur Nachtschicht eingeteilt ist, denn für die ist sein Kollege Hübner (Jürgen Frohriep) zuständig. Zum Schlafen kommt Zimmermann nicht, denn ein neuer Fall steht vor den Kriminalisten: in dieser Nacht hatte der Hausmeister eines Hochhauses die Leiche des Mieters Westphal (Hans Klima) im Hof des Objekts vorgefunden. Einen Sturz aus dem Hausflurfenster in der 11. Etage hatte er nicht überlebt.
So ist Zimmermann wieder in die intensive Ermittlungsarbeit dieses Falls eingebunden, da sich herausstellte, dass Westphal keinen Selbstmord begangen hatte. Der Fall kann mir Erfolg geklärt und der Mörder verhaftet werden.
Nach Abschluss dieser Angelegenheit wird Zimmermann von seinem Vorgesetzten zwei Tage Sonderurlaub eingeräumt. Als er in seine Wohnung zurückkehrt, wird er schon von Irene erwartet. Zimmermann aber reagiert mit Zurückhaltung, vieles erscheint ihm offen, auch die Frage, ob er nach einer Zeit von 15 Jahren als Single nun wieder eine neue Beziehung eingehen sollte.

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