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VEREIN ZUR VERMÖGENSUMVERTEILUNG E. V. (1973)

Ein Fernsehspiel von Friedrich Karl Kaul aus der Reihe “Fernseh-Pitaval”

Autor: Friedrich Karl Kaul
Dramaturgie: Aenne Keller
Szenenbild: Klaus Poppitz
Produktionsleitung: E. M. Martens
Assistenz-Regie: Hans-Hartmut Krüger
Regie: Wolfgang Luderer

Personen und ihre Darsteller:

Theo Albrecht, Millionär (Ralph Borgwardt), Cilly Albrecht, seine Frau (Ingeborg Nass), Theo, Student (Andreas Knaup), Berthold, Oberschüler (Ulrich Müller-Hönow), René Kapelski, Journalist (Jörg Knochée), Otto Hübner, Geschäftsführer (Walter Kröter), Dr. Ronkel, Rechtsanwalt (Klaus Mertens), Heinz Ollenburg, Rechtsanwalt (Horst Schulze), Paul Kron, genannt Diamanten-Paule (Arnim Mühlstädt), Kirchhoff, Polizeipräsident (Wolfgang Brunecker), Häring, Oberkriminalrat (Wilhelm Gröhl), Fenger, Kriminal-Hauptkommissar (Hannjo Hasse), Lindenberg, Oberstaatsanwalt (Christoph Beyertt), Dr. Hengsbach, Erzbischof (Adolf-Peter Hoffmann), 1. Vorsitzender der Strafkammer Essen (Karl M. Steffens), Kerzel, Kriminalkommissar (Hans-Hartmut Krüger), Uschi Peukert (Ursula Staack), Lehrmädchen (Sigrid Hoelzke), Manfred, Wirt (Karl Sturm), Urbahn, Radiohändler (Egon Geißler), Sekretärin bei der Kripo (Erika Stiska), Schöffin (Gisela Winds-Bestehorn), Frau Lüder, Sekretärin (Ruth Kommerell), Journalist (Heinz Walter Möhrke), Zuschauer im Gericht (Victor Keune).
(Anmerkung: Angaben zur Besetzungsliste lt. Mail vom DRA v. 04.06.2015)

Sendedaten:

19.12.1973 I. PR. Erstausstrahlung; 20.12.1973 I. PR. Wiederholung

Inhalt:

Diese Folge des “Fernsehpitavals” trug den Untertitel “Die Entführung des Essener Millionärs Theo Albrecht”.
Mit einem Verbrechen konnte man den “Verein zur Vermögensumverteilung e. V.” auf den ersten Blick nicht in Verbindung bringen. Die Aufschrift auf dem Firmenschild machte einen seriösen Eindruck, soziales Engagement hätte man womöglich vermutet. Doch weit gefehlt - hinter diesem Verein standen in praxi zwei Ganoven, die den Millionär Albrecht (Ralph Borgwardt) kidnappten und dann für dessen Freilassung (zunächst) sieben Millionen Mark ergaunerten. So wurde - eigentlich eine gerechte Sache! - ein Überfluss am Geld eines einzelnen auf mehrere verteilt. Doch ganz so einfach ging die Vermögensumverteilung dann doch nicht ab, denn aus einem waren nur drei Millionäre geworden, und der “Ursprungsmillionär” hatte sein Geld keineswegs freiwillig abgegeben.
Das satirische Fernsehspiel von Friedrich Karl Kaul enthüllte nun, wie die beiden Gauner den Reibach mit “Aldi”-Besitzer Albrecht planten, und wie sie wirklich in den Besitz des genannten Geldbetrags kamen. Die westdeutsche Kripo kam den beiden allerdings auf die Schliche, das heißt, zum einen war es zunächst Paul Kron (Arnim Mühlstädt), den ein Kriminalkommissar (Hannjo Hasse) in die Mangel nahm. Eine problematische Sekt-Rechnung veranlasste Kron, seinen Komplizen zu verraten.

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