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GLÄSERNE FACKEL, DIE (1989)

Ein siebenteiliger Film des Fernsehens der DDR

Szenarium: Joachim Kunert/Wolfgang Held
Dramaturgie: Wenzel Renner
Szenenbild: Anna-Sabine Diestel/Karin Schmidt/Katrin Steinmann
Kostüme: Margitta Hinrichs
Kamera: Walter Laaß/Walter Küppers
Musik: Bernd Wefelmeyer
Produktionsleitung: Peter Jährig
Aufnahmeleitung: Tilo Mittelstraß
Regie: Joachim Kunert

Personen und ihre Darsteller:

Carl Zeiss/Robert Steinhüter (Alfred Müller), Prof. Dr. Ernst Abbè (Jürgen Reuter), Karoline Steinhüter (Walfriede Schmitt), Franz Steinhüter (Hanns-Jörn Weber), Meta Steinhüter (Ulrike Mai), Dr. Otto Schott (Detlef Gieß), Minister Rothe (Hans Teuscher), Ottilie Zeiss (Angela Brunner), Roderich Zeiss (Berndt Stübner), Else Abbé (Angelika Perdelwitz), Meister August Löber (Jürgen Zartmann), Hugo Stielke (Immanuel Seilkopf), Hermann Brand (Wilfried Pucher), Gehilfe Rudolf (Volkmar Witt), Franz als Lehrling (Tobias Bock), Paul als Kind (Ronny Klawikowski), Frau Brand (Sybille Böversen), kurzsichtige Frau (Sybille Hahn), Prof. Herbart (Heinz Hellmich), Hauswirt (Heinz Hupfer), Gehilfe Oswald (Ulrich Milde), Pfarrer (Jürgen Ohl), Kurarzt (Manfred Schlosser), Richter (Karli Schwarz), ältere Frau (Ursula Spieker), Hausarzt (Ernst Steiner), Student (Thomas Pötzsch), Anni (Heidrun Welskop), Prof. Snell (Hans-Ulrich Lauffer);

Dr. Czapski (Klaus-Peter Thiele), Paul Steinhüter (Walter Plathe), Toni Steinhüter (Renate Blume-Reed), Max Fischer (Horst Drinda), Großherzog Carl Alexander (Horst Schulze), Gehilfe Friedrich (Klaus Gehrke), Robert Koch (Horst Schönemann), Freiherr von Beaulieu (Peter Hladik), Fischer Meeshahn (Dietrich Mechow), Streifenführer (Hartmut Beer), Dr. Knopf Thomas Gumpert), Arbeitsloser (Christoph Heckel), Abbés Sekretär (Karl Karliczek), Großherzoglicher Bedientester/Bote (Friedrich Mokroß), Sekretär Roderich (Stefan Martin Müller), zwei österreichische Wissenschaftler (Werner Kos/Gerhard Printschitsch), Dr. Merkel (Lothar Schellhorn);

Olga Steinhüter (Janina Hartwig), Karl Steinhüter (Jörg Schüttauf), Maximilian Steinhüter (Dirk Wäger), Paul Hiller (Klaus Piontek), Dr. Sindhof (Dieter Wien), Prof. Ackermann (Günter Wolf), Dr. Hellmersen (Manfred Heine), Oberkellner Ziharz (Gert Gütschow), Direktor der Deutschen Bank (Klaus Schleiff), Redakteur (Günter Drescher), Samuel Gustav (Karl-M. Steffens), Leutnant (Christian Ballhaus), Eisenbahner (Günther Brill), Mr. Sherewood (Albrecht Delling), junger Soldat (André Eckner), Fischers Sekretärin (Eva-Maria Eisenhardt), Oberst (Werner Ehrlicher), Anna Blumberg (Hannelore Freudenberger), Soldat (Reinhardt Friedrich), Unteroffizier (Conrad Geier), Soldat (Peter Obermann), Frau Gustav (Brigitte Lindenberg), Obermeister (Günther Götze), Sindhofs Sekretärin (Christine Harbort), Hausbesitzerin (Anita Herbst), Gehilfe Oskar (Matthias Hummitzsch), Sargträger (Jürgen Huth), zwei Soldaten (Ralf Hocke/Harald Richter), Meister (Wolfgang Jahn), Leutnant (Michael Jokisch), kräftiger Jungsozialist (Sebastian Kowski), älterer Genosse (Georg Lindig), ICA-Generaldirektor (Hans Linzer), älterer Soldat (Olaf Müller), zwei Parlamentarier (Jörg Schmidt/Franz Viehmann), Gehilfe Willi (Manfred Schulz), Vizefeldwebel (Wolfgang Sörgel), Staatssekretär Rehbrück (Winfried Wagner);

Kotthaus (Volkmar Kleinert), Geheimrat Dr. Marcus (Wilhelm Koch-Hooge), Lina Steinhüter (Silke Matthias), Helga Steinhüter (Hanna Mönig), Werner Steinhüter (Jürgen Trott), Frau Fischer (Otti Planerer), Georg (Friedhelm Eberle), Dr. Senkel (Manfred Gorr), Gehilfe Kettel (Gerd Blahuschek), General (Günter Grabbert), Colonel (Ezard Haußmann), Kommissar (Jörg Panknin), Dr. Ammer (Ulrich Anschütz), Major Bode (Eckhard Bilz), Sekretärin von Kotthaus (Iris Bohnau), Anwalt (Werner Hahn), Vorführerin (Ulrike Hanke Hänsch), Richter (Gerd-Michael Henneberg), SA-Mann (Dietmar Hinke), Dr. Esau (Hans Holdsch), Sonnefeld (Karl-Ernst Horbol), junger Mann (Hans-Georg Körbel), Prof. Thümel (Lothar Krompholz), Frau Bommel (Rosemarie Rössel-Leder), Gestapomann (Ralf Lindermann), Prof. Ibrahim (Reinhard Michalke), Ordonanz (Frank Schenk), Scharführer (Dirk Schülke), französischer Offizier (Klaus Tilsner), Anwalt (Heinz Schröter);

Dr. Kampel (Werner Tietze), Hektor Brandner (Heinz Behrens), Karl Steinhüter (Günter Junghans), Maxi Steinhüter (Ulrich Mühe), Dr. Sonnefeld (Günter Sonnenberg), Colonel Wilcox (Helmut Schellhardt), General SMAD (Waleri Afanassiew), zwei sowjetische Offiziere (Boris Batschurin/Alexander Owtschinnikow), Sekretärin (Petra Eichhorn), Dr. Lottmann (Hans-Joachim Hegewald), zwei Begleiter Pauls (Gunnar Helm/Peter Leder), Sekretärin (Kerstin Hoffmann), Anwesender (Jürgen Christoph Kamcke), Frau (Helga Krull), Dolmetscher (Alexej Resnik), Inspizient (Wolf Sabo), Meckerer (Dirk Schülke), Prof. Gerstenberger (Wolfgang Thal), Dolmetscherin (Jewgenia Wetlowa-Jahn), Schlegel (Matthias Winde);

Katrin Steinhüter (Solveig Müller), Helga Steinhüter (Helga Raumer), Lydia Steinhüter (Claudia-Maria Meyer), Dr. Spengler (Peter Reusse), Minister (Achim Petry), Dr. Steffen Malitz (Detlef Heintze), Dr. Gerhard Lindner (Manfred Zetzsche), Prof. Dr. Heubal (Peter Sodann), Zacher (Eckhard Becker), Grassmann (Manfred Olenicki), Sekretärin Katja Angler (Petra Gorr), Sekretärin Ulrich (Erika Stiska), Kalle (Ernst-Georg Schwill), Dr. Lydia Prusowa (Walentina Titowa), Dr. Pawel (Alexander Berda), Jürgens (Johannes Achtelik), Sippel (Dieter Bellmann), Oskar (Rolf Dietrich), Frau Malitz (Regine Heintze), Marcus Steinhüter (Roland Kurzweg), Ilse Hansel (Karin Mikityla), Köchin Alma (Monika Pietsch), Jörg Mosel (Harald Richter), Ofenbauer (Andreas Schneider), Arzt (Carlo Schmidt), Dreher Paul (Klausjürgen Steinmann), Ofenbauer (Reinhardt Straube), alter Herr (Kurt Strobel), Kerstin Steinhüter (Diana Urbank), Krankenschwester (Renate Usko);

Dr. Klaus Wittberg (Jürgen Scheithauer), Dr. Helmut Angler (Erwin Berner), Frau Malitz (Marga Legal), Prof. Kogel (Jürgen Ohl), Prof. Welisch (Victor Deiß), Dr. Bode (Karl Thiele), Generaldirektor Manner (Hans-Joachim Hanisch), Fahrer (Peter Reinhardt), Unfallarzt (Peter Hladik), Gisela Fenske (Katrin Martin), Frau Kogel (Angelika Schmidt), Lucie Kroll (Susanne Schwab), Wolfram K. (Michael Telloke), drei Kollegen (Gerd Staiger/Hans Kühl/Peter Cwielag).

Weitere Darsteller:

Zu Teil 2: Michael Berger, Herbert Wegner, Heini Müller;
zu Teil 4: Werner Godemann;
zu Teil 5: Uwe Schmieder, Margret Allner-Ludwig, Karl-Heinz Rosemann;
zu Teil 6: Angelika Graubaum, Uwe Karpa, Karl Sturm;
zu Teil 7: Frank Apitz, Valeska Hegewald, Rose Becker-Wasch, Ernst Dollwetzel, Erhard Köster, Fernanda Meiavia, Frank Metzger, Peter Panhans, Peter Prautsch, Jürgen Raulien, Rita Feldmeier.

Sendedaten:

08.10.1989 - 19.11.1989 I. PR. Erstausstrahlungen (Details siehe Episodenführer)

Inhalt:

Gewidmet dem 40. Jahrestag der DDR am 7. Oktober 1989, schilderte der siebenteilige Fernsehfilm das bewegende Schicksal von Generationen von Menschen bei Aufstieg, Niedergang und Wiederaufblühen der Weltfirma Carl Zeiss Jena im Zeitraum von 1866 bis in die 1980er Jahre hinein. Angefangen hatte alles mit der Gründung und dem Betrieb eines kleinen feinmechanisch-optischen Handwerksunternehmens. Erfindergeist, technisches Können, Fleiß und Präzisionsarbeit waren es, die dieses Unternehmen zu einem renommierten und international anerkannten Industrieunternehmen werden ließen. Doch es gab gesellschaftliche Entwicklungen, speziell zwei Weltkriege, die dem Werk schadeten, ja zum Ruin führten - großer Anstrengungen bedurfte es danach, Carl Zeiss Jena wieder zu alter Blüte zu führen. Über all diese Phasen hinweg treten wechselnde Personen in den Fokus dramatischer Ereignisse; Glück und Not, Geburt, Liebe und Tod sind begleitende Eckpunkte derer. Dabei sind es zum einen leitende Köpfe des Unternehmens, die vordergründig agieren, zum anderen ist es das Schicksal der Arbeiterfamilie Steinhüter - über fünf Generationen hinweg - , das eine große Rolle in den sieben Spielfilmen dieses Fernsehromans spielt.
Die große Resonanz von Fernsehromanen aus früheren DFF-Zeiten erreichte “Die gläserne Fackel” in keinem Falle. Zu sehr hatten sich die Widersprüche in der DDR im Jahre 1989 zugespitzt, in hohem Maße war der Industriestandort DDR in eine Krise geraten, und das Interesse an SED-Geschichtspropaganda war wohl gleich Null. In diesen Wendezeiten war dieser Mehrteiler, speziell Teil 7, schon ein Anachronismus, allein wenn immer noch “rechnergestützte Schlüsseltechnologien” gepriesen wurden und wenn man in der Verbindung mit der Werksgeschichte von Carl Zeiss Jena von ökonomischen und wissenschaftlichen Spitzenleistungen sprach, die den sozialen Fortschritt beförderten und die Überlegenheit des Sozialismus demonstrieren sollten.
Weitere Details sind im Episodenführer zu dieser TV-Produktion niedergeschrieben.

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