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MÖRDER SITZT IM WEMBLEY-STADION, DER (1970)

Ein zweiteiliger Kriminalfilm nach dem gleichnamigen Roman von Hans Walldorf

Autoren: Hans Walldorf (literarische Vorlage); Gerhard Respondek
Szenarium: Gerhard Respondek
Dramaturgie: Lothar Höricke
Szenenbild: Heinz Röske
Kostüme: Rita Bieler
Kamera: Siegfried Hönicke
Musik: Helmut Nier
Aufnahmeleitung: Heinz Ullrich/Werner Fritzsche
Drehbuch und Regie: Gerhard Respondek

Personen und ihre Darsteller:

Inspektor Varney (Friedo Solter), Frau Varney (Jessy Rameik), Shepherdson (Herwart Grosse), Williams (Conrad Peterhansel), Peck (Karl-Heinz Danowski), Carmichel (Wilhelm Koch-Hooge), Tasburgh (Eberhard Esche), Horrocks Johannes Wieke), Babette (Cox Habbema), Gregg (Helmut Schellhardt), Jane (Alicja Bobrowska), Woddward (Stanislaw Zaczyk), Richards (Gert Hänsch), Bickett (Gerry Wolff), Mont (Horst Hiemer), Monts Chef (Horst Friedrich), Briggs (Ernst Kahler), Oakley (Fred Delmare), Sientrino (Fred Alexander), Portier (Hans Bergermann), Wettladeninhaber (Otto-Erich Edenharter), Morton (Rolf Eichler), Zuchthausbeamter (Otto Heidemann), Fahrer Bank (Sepp Klose), Abboth (Zygmunt-Jan Mierzwiak), Zuchthausbeamter (Willi Schaper), Polizeioffizier (Willi Schrade), Bankdirektor (Heinz Schröder), Zuchthausbeamter (Karl-Heinz Weiß), Kriminalist (Hasso Zorn), Dr. Croft (Ernst Steiner), Parrish (Heinz Klevenow), Wirtin (Ruth Kommerell), Polizeiarzt (Karl-Helge Hofstadt), Doherty (Kurt Kachlicki), Ortspolizist (Rudolf Napp), Polizist (Jochen Diestelmann), zwei Kriminaltechniker (Ulrich Teschner/Manfred Schmidt), O’ Brian (Curt Meisner), Kollegin (Ilse Bastubbe), Mrs. Millwark (Hertha Thiele), alte Dame (Georgia Kullmann), Mrs. Left (Rosemarie Herzog), Fotomodell (Dorothea Burmeister), F. S. Techniker (Siegfried Nürnberger), Bob (Wolfgang Schuboth).

Sendedaten:

Teil 1 und Teil 2: 27.12.1970 I. PR. Erstausstrahlung; 28.12.1970 I. PR. WDHL; 02.08.1974 II. PR. WDHL.

Inhalt:

Die literarische Vorlage für diesen Fernsehkriminalfilm lieferte der bekannte, 1926 geborene Schriftsteller Erich Loest, der unter dem Pseudonym Hans Walldorf den gleichnamigen Roman veröffentlicht hatte. Von der Machart her erinnerte dieser Krimi des DFF an englische Kriminalfilme oder auch an die bundesdeutschen Edgar-Wallace-Verfilmungen aus den 60er Jahren.
Im Zentrum von London hat sich die Celtic-Bank niedergelassen. An einem Tag ist, wie schon so oft, das Hauptportal dieses Kreditinstituts wieder mit Autos versperrt, die die Kunden hier zum Parken abgestellt haben. So verlassen Bankangestellte mit Lohngeldern für eine Spinnerei die Bank durch den Hinterausgang. In diesem Moment sind Schüsse zu vernehmen; der Fahrer des Bank eigenen Autos bricht verletzt zusammen, und die Bankräuber entkommen mit einer Beute von 6000 Pfund.
Inspektor Varney (Friedo Solter) von Scotland Yard wird mit den Ermittlungen beauftragt und äußert sich zu den Tatumständen in der Weise, dass in diesem Fall keine kriminellen Spezialisten am Werke waren, sondern “Anfänger”. In sofern schätzt er die vor ihm und seinem Team anstehenden Aktivitäten zur Aufklärung des Verbrechens als Routinearbeit ein. Doch Ereignisse aus den darauf folgenden Tagen lassen Varney selbst an seiner Einschätzung zweifeln und vermuten, dass er es bei einer Reihe von Raubüberfällen doch mit anderen Leuten zu tun hat als mit Anfängern und Dilettanten. So wird ein brutaler Typ festgenommen, der in die Raubüberfällen involviert gewesen sein muss - doch kurze Zeit später gelingt ihm die Flucht aus dem Gefängnis. Hatte er Verbündete, die dies begünstigten? Jedenfalls scheinen dieser Mann und seine Helfershelfer unmittelbar danach ihre Diebstour fortzusetzen.
Varney aber hat es noch mit einem ganz anderen Kaliber zu tun, denn jeden Schlag, den er gegen die Räuberbande führen will, wird quasi von einem “Unsichtbaren” pariert und verläuft somit ins Leere. Die Londoner Presse beginnt darauf hin, die Arbeit der Polizei ob ihrer Erfolglosigkeit zu verhöhnen. Für Inspektor Varney sollte es der bis dato kompliziertest Fall seiner Polizistenlaufbahn werden.

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