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KARL MARX - DIE JUNGEN JAHRE (1980)

Eine Koproduktion zwischen dem Fernsehen der DDR um dem Fernsehen der UdSSR in sieben Teilen

Szenarium: Anatoli Grebnew/Boris Dobrodejew/Lew Kulidshanow/Hans Pfeiffer
Dramaturgie: Evelyn Heyden/Walentina Pogoshewa
Szenenbild: Gerhard Hellwig/Petr Paschkewitsch
Kostüme: Günter Schmidt/E. Maklalowa
Kamera: Wadim Jussow
Musik: Bernd Wefelmeyer
Ko-Regie: Manfred Krause
Regie: Lew Kulidshanow

Personen und ihre Darsteller:

Karl Marx, junger Mann (Wenzeslaw Kissjow; DS: Klaus Piontek); alter Karl Marx (Walter Jäckel), Jenny Marx (Renate Blume), Heinrich Marx (Manfred Zetzsche), Henriette Marx (Erika Pelikowsky), Sophie Marx (Blanche Kommerell), Ludwig von Westphalen (Rudolf Christoph), Karoline von Westphalen (Traute Sense), Ferdinand von Westphalen (Joachim Siebenschuh), Friedrich Engels (Alexander Safronow; DS: Reinhard Kuhnert), Bruno Bauer (Heinz-Martin Bennecke), Camphausen (Erik S. Klein), Dolleschal (Jürgen Holtz), Luise Dolleschal (Andrea Krause), Selma Dolleschal (Sylvia Erdmann), Rutenberg (Detlef Heintze), Oberpräsident (Helmut Schreiber), Dietrich (Herbert Sievers), Heinrich Heine (Eduard Marzewitsch; DS: Winfried Wagner), Moll (Kaspar Eichel), Vogler (Hannjo Hasse), Pfandleiher (Leon Niemczyk; DS: Karl Maria Steffens), Esser (Wilhelm Koch-Hooge), Friedrich Wilhelm IV. (Hans-Joachim Hegewald), Saint-Paul (Hanns-Jörn Weber), Arnold Ruge (Juosas Budraitis; DS: Ezard Haußmann), Agnes Ruge (Walentina Tutowa; DS: Renate Rennhack), Ewerbeck (Georgi Taratorkin; DS: Wolfgang Tietze), Bakunin (Leonid Kulagin; DS: Manfred Heine), Lenchen Demut (Walentina Kaljagina; DS: Margrit Manz), Lion Presburg-Philips (Leonid Bronewoi; DS: Gerry Wolff), Mary Burns (Elena Zyplakowa; DS: Roswitha Hirsch), Weitling (Igor Ledogorow; DS: Hasso Zorn), Wedemeier (Gennadi Bogatschow; DS: Thomas Kästner), Wolff (Juri Gussew; DS: Klaus Nietz), Gigot (Alexej Samoilow; DS: Victor Deiß), Frau Dolleschal (Angela Brunner), Edgar von Westpahlen (Michael Zielske), Hansemann (Hans-Ulrich Lauffer), Melissen (Frank Ciazynski), Hess (Kurt Goldstein), Ehmke (Klaus Ebeling), Pastor (Hans-Joachim Felber), von Arnim (Klaus-Peter Thiele), Ehefrau (Hanna Rimkus), Ehemann (Eberhard Gäbel), Louise Aston (Micaela Kreißler), zwei Abgeordnete (Roland Kuchenbuch/Wilhelm Gröhl), zwei Zimmerwirtinnen (Steffie Spira/Carola Braunbock), Arzt (Friedhelm Wolff), Antiquar (Werner Wieland), zwei Redakteure (Dietmar Huhn/Bernd Sparfeld), Eseltreiber (Erich Schäfer), Dozent (Joachim Pape), E. Bauer (Wolfgang Penz), Wirt (Günter Raputan), Köppen (Günther Herbrich), Richter (Ralph J. Boettner), Gerichtschreiber (Hannes Stelzer), Tuffke (Wilfried Pucher), Staatsanwalt (Hans-Joachim Entrich), Nagel (Willi Neuenhahn), Stirner (Michael Narloch), Claesen (Manfred Krause), Kind Ehmke jun. (Mathias Braun), Historiker (Andrej Mjagkow), Schapper (Witautas Tomkus), Luis Blank (Marlen Chuzijew), Lessner (Wladimir Nikitin), Prudhon (Andrej Wokatsch), Lamennais (Oleg Strishenow), Schabre (Alexander Iwow), Börnstein (Wladimir Tatossow), Duran (Alexander Beljjaski).
Kinder: Jenny, drei Jahre (Olga Shawrid), Jenny, sechs Jahre (Galja Engel), Luara, zwei Jahre (Lena Komarowa).

Sendedaten:

20.01.1981 - 03.02.1981 I. PR. Erstausstrahlungen; 06.08.1981 - 27.08.1981 II. PR. Wiederholungen (im Rahmen des Programms: “Für Freunde der russischen Sprache”); 12.05.1983 - 02.06.1983 II. PR. Wiederholungen.

Inhalt:

Hauptanliegen dieser deutsch-sowjetischen siebenteiligen Koproduktion war es, ein Bild vom großen Denker, Philosophen und Revolutionär Karl Marx, Mitbegründer des wissenschaftlichen Kommunismus, über seine Jugendjahren zu schaffen und auf die Bildschirme zu bringen.
Der reife Marx schaut in diesem Mehrteiler auf ein Jahrzehnt seiner Jugend zurück: auf die Studentenzeit in Bonn, auf seine Liebe zu Jenny von Westphalen, auf seine Tätigkeit als Redakteur bei der “Rheinischen Zeitung” und auf den Beginn seiner von da ab lebenslangen Freundschaft mit Friedrich Engels, mit dem er gemeinsam das “Kommunistische Manifest” erarbeitete. Damit konzentrierte sich diese TV-Produktion auf wesentliche Eckpunkte dieser Jahre, und man war darum bemüht, diese historischen Personen mit ihren Leidenschaften, Problemen und ihren Freuden so zu präsentieren, dass sie menschlich erlebbar schienen, quasi “greifbar” auf die Zuschauer zukamen.
Die Dreharbeiten erstreckten sich dabei über mehrere Jahre, beginnend im Jahr 1977.

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