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MAX BLEIBT AM BALL (1982)

Ein Fernsehlustspiel von Goetz Jaeger

Autor: Goetz Jaeger
Dramaturgie: Anette Rickert
Szenenbild: Jörg Scheffel
Kostüme: Anneliese Pulst
Kamera: Lothar Noske/Reno Lagé/Günther Trept/Jürgen Lubosch
Musik: Rudi Werion
Aufnahmeleitung: Angelika M. Neumann
Produktionsleitung: Roland Ender
Regie-Assistenz: Claudia Horst
Regie: Peter Hill

Personen und ihre Darsteller:

Max Baumann (Gerd E. Schäfer), Herta, seine Frau (Traute Sense), Horst (Heinz Behrens), Waltraud (Margot Ebert), Paula Zipfel (Marianne Kiefer), Marlene Kleinschmidt (Ingeborg Krabbe), Herr Schraps (Paul Arenkens), Mario Krüger (Peter Fabers), András Nagy (Gojko Mitic) und Ilona Nagy (Marietta Anday).

Sendedaten:

31.12.1982 I. PR. Erstausstrahlung; 01.09.1983 II. PR. Wiederholung

Inhalt:

“Max bleibt am Ball” war die nunmehr siebente und damit auch letzte Geschichte um Rentner Maxe Baumann und die Seinen. Auch im Angesicht seines bevorstehenden 70. Geburtstags ist beim ihm nichts von Ruhestand oder ähnlichem angesagt, Maxe ist voller Tatendrang, sein Interesse gilt aktuellen Transportproblemen, zum Beispiel in seinem ehemaligen Betrieb, er hängt mit Leidenschaft am Erfolg “seiner” Betriebs-Fußballelf der Männer und kümmert sich rührend um das Glück seiner Familie. Also, Max bleibt am Ball!
Doch speziell der Fußball sollte rund um Maxes runden Geburtstag eine große Rolle spielen. Dass das große Jubiläum von der Seite “beeinträchtigt” wurde, lag wohl am neuen Leiter seines ehemaligen Betriebs, eines gewissen Schraps (Paul Arenkens), der seit kurzem das Sagen hatte. Und dieses “Subjekt” unterstützte zum Max’ Ärger vorrangig die Damenfußballmannschaft des Betriebs, womit selbige dann auch, was die Erfolge anbetraf, weitaus besser dastand als die Herrenfußballer. Nun äußert Schraps sogar das Ansinnen, noch einen ausländischen Trainer für seine Fußballerinnen zu engagieren, während dessen der “eigentliche Fußball”, also das Spiel der Männer, zu verkümmern droht. Und in dieser Lage muss Max sich einmischen, so kann es nach seiner Meinung nicht weiter gehen: also ersinnt er einen Plan, wie man den neuen ungarischen Trainer (Gojko Mitic) “aus dem Weg räumen kann”; das Ganze läuft natürlich ohne “Gewalt” ab, Max will einfach verhindern, dass dieser Herr jemals im Betrieb ankommt; irgendetwas muss passieren, dass er sich auf seinem Weg “verirrt”. Allerdings hatte er nicht damit gerechnet, dass sein schöner Plan nun von seiner Familie torpediert wird, denn man kann doch einen Ausländer nicht so verärgern, und der neue Chef sollte doch auch bei Laune gehalten werden.
Zu guter Letzt nimmt das ganze Procedere dann noch eine ganz unerwartete Entwicklung, denn eine seltsame ungarische Dame (Marietta Anday), die auch noch den selben Namen wie der Trainer trägt, erscheint vor Ort, und ob das ein Zufall oder keiner war, sollte sich noch erweisen.
Zumindest gibt es wieder jede Menge erheiternde Aufregungen und Verwicklungen - es war nicht anders zu erwarten, wenn Maxe, seine Familie und Freunde erst einmal loslegen.

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