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SPUK UNTERM RIESENRAD (1978)

Eine siebenteilige Kinderserie des Fernsehens der DDR von C. U. Wiesner und Günter Meyer

Szenarium: C. U. Wiesner
Drehbuch: Günter Meyer/Peter Süring
Dramaturgie: Anne Goßens
Szenenbild: Werner Pieske
Kostüme: Lydia Fiege
Kamera: Peter Süring
Musik: Thomas Natschinski
Regie: Günter Meyer

Personen und ihre Darsteller:

Riese (Stefan Lisewski), Hexe (Katja Paryla), Rumpelstilzchen (Siegfried Seibt), Umbo (Dima Gratschow), Tammi (Henning Lehmbäcker), Keks (Katrin Raukopf), Opa (Kurt Radeke), Oma (Käthe Reichel), Leutnant Märzenbecher (Harry Pietzsch), Direktor Schreiber (Wolfgang Greese), Frau Rose (Manuela Marx), Bootfahrer (Arnim Mühlstädt), Angler (Paul Arenkens), Gardeobenfrau (Gertraut Last), zwei Gäste/Reisegruppe (Jutta und Matthias Molter), dicke Frau (Inge Kießig), Ober (Alfred Lux), alte Frau (Charlotte Stähnisch), Frau bei der Wohnwagenwäsche (Brigitte Struwe), Nachrichtensprecher (Hans-Dieter Lange), Streifenführer (Willi Schrade), Kontrolleurin (Traute Sense), Obstverkäufer (Werner Pfeifer), Plakatkleber (Horst Papke), VP-Major (Joachim Pape), Volkspolizist im Kaufhaus am Alex (Roland Kuchenbuch), Volkspolizist (Norbert Wichmann), ältere Frau/Kaufhaus (Ilona Ringer), zwei Polizisten (Lutz Erdmann/Detlef Willecke), drei Passanten (Harald Moszdorf/Roman-Eckhard Galonska/Trude Brentina), Afrikaner (Arthur Boyd), Hotelgast (Gert Hänsch), Hauptdispatcher (Klaus Mertens), Frau im Warenhaus/Lebensmittelabteilung (Thea Schmidt-Keune), Lederwarenverkäuferin (Brigitte Beier), Besenverkäuferin (Katharina Rothärmel), Staubsaugerverkäuferin (Waltraut Kramm), Fleischverkäuferin (Lydia Billiet), Lebensmittelverkäuferin (Christine Lechle), Wurstverkäuferin (Gisela Wahlberg), Andenkenverkäuferin (Christine Hebecker), Hauptwachtmeister Tulpe (Jürgen Huth), Funker (Erik Veldre), Gastwirt (Willi Neuenhahn), Gast in “Zum Falken” (Günther Polensen), Frau im U-Bahn-Tunnel (Ellinor Saul-Gerlach), Mann im U-Bahn-Tunnel (Gerd Funk), zwei Gäste/Gaststätte Thale (Klaus Ebeling/Hans Feldner), Gast Gaststätte Thale (Renate Heymer), junger Mann (Christoph Tomm), junges Mädchen (Petra Pavel), Stationsvorsteher U-Bahn (Hannes Stelzer), Technikerin (Gabriele Mewe), Lieferwagenfahrer (Wolf Tiessen), Beifahrer (Horst Schwieda), Verkaufsstellenleiter (Werner Pieske), Lokführer (Kurt Berndt), Heizer (Wolfgang Winkler), Stationsvorsteher (Otto Koch), Burgführer (Hermann Heidenreich), Frau auf Burg (Margarete Walther), Tourist (Victor Keune), vornehme Dame (Renate Schulz-Wittan), Jugendlicher (Andreas Brodzek), Torwart (Horst Beek).

Sendedaten:

01.01.1979 - 10.02.1979 I. PR. Erstausstrahlungen; 25.02.1980 - 29.02.1980 I. PR. Wiederholungen; 07.12.1986 - 18.01.1987 II. PR. Wiederholungen; 21.04.1990 - 02.06.1990 I. PR. Wiederholungen (Details siehe im Episodenführer).
In der BRD: HR3 ab 26.11.1979 ff. 2*wöchentlich; HR3 ab 23.03.1982 ff. wöchentlich; BR3 ab 30.05.1982 ff. wöchentlich.

Inhalt:

Drei Kinder mit Namen Keks (Katrin Raukopf), Umbo (Dima Gratschow) und Tammi (Henning Lehmbäcker) haben in den Sommerferien das große Los gezogen: sie dürfen diese Zeit bei ihren Großeltern in Berlin verbringen, und das Schönste ist, dass Oma (Käthe Reichel) und Opa (Kurt Radeke) im großen Kulturpark Plänterwald eine Geisterbahn betreiben. Durch einen dummen Zufall erwecken sie drei der hier “Dienst tuenden” Figuren zum Leben, nämlich eine Hexe (Katja Paryla), einen Riesen (Stefan Lisewski) und das Rumpelstilzchen (Siegfried Seibt). Und so kann der ganze Spuk beginnen! Die drei Genannten flüchten zunächst vor den Kindern; im Centrum-Warenhaus am Alexanderplatz erbeuten sie neue Kleidung, um dann per Staubsauger in den Harz zu düsen.
Dort begeben sie sich zum bekannten Hexentanzplatz, um Ruhe vor ihrem neuen Umfeld mit den nervigen Kindern und den unruhigen Erwachsenen zu finden. War es zu Lebzeiten der drei Geister hier wirklich ruhig, so hat sich das Ganze nun stark geändert, denn unzählige Touristen bevölkern hier die Szene; und auch die Kinder und ihr Opa sind den drei auf der Spur, so dass das Hin und Her mit vielen lustigen Geschehnissen erst noch Fahrt aufnimmt.
Weitere Details sind aus dem Episodenführer ersichtlich.
“Spuk unterm Riesenrad” war eine sehr erfolgreiche TV-Produktion, so dass man das ganze Filmmaterial zu einem zweiteiligen Kinofilm zusammen schnitt und in dieser Form auch in den Lichtspieltheatern der DDR aufführte.
Des großen Erfolgs wegen gab es in den 80er Jahren mit “Spuk im Hochhaus” (1982) und “Spuk von draußen” (1987) zwei weitere, ähnlich angelegte Fernsehserien für Kinder und Jugendliche.

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