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SPUR DES 13. APOSTELS, DIE (1983)

Ein Film des Fernsehens der DDR aus der Reihe “Polizeiruf 110”

Szenarium: Wolfgang Held
Dramaturgie: Diether Frenzel
Szenenbild: Britta Bastian
Kostüme: Karin Pas
Kamera: Horst Klewe
Musik: Jürgen Wilbrandt
Produktionsleitung: Lutz Clasen
Aufnahmeleitung: Marina Haake
Regie-Assistenz: Renate Fehmel
Regie: Jörg Wilbrandt

Personen und ihre Darsteller:

Hauptmann Peter Fuchs (Peter Borgelt), Leutnant Vera Arndt (Sigrid Göhler), Unterleutnant Harry Bär (Hartmut Tietz), Hubert Arlot, Restaurator (Günter Naumann), Steffen Arlot, sein Sohn (Klaus Hecke), Silke Argot (Katrin Klein), Monika Franz (Jenny Gröllmann), Barbara Grölling (Margot Ebert), Klaus Hoschke (Lutz Riemann), Pfarrer Steinhäuser (Heinrich Schramm), Pförtner (Peter Kalisch), ABV (Werner Fiedler), Oberarzt (Jochen Scheidler), Mitarbeiter für Denkmalspflege (Thomas Häntzsche), Organist Berg (Roland Steiner), Kriminaltechniker (Ralf Arndt), Volkspolizist (Dieter Memel), junge Frau (Marina Stolzenburg), Sekretärin (Hannelore Scheidler), Kunstexperte (Karl-Heinz Groß).

Sendedaten:

06.03.1983 I. PR. Erstausstrahlung; 07.03.1983 I. PR. WDHL; 13.04.1985 I. PR. WDHL.

Inhalt:

Im Umkreis von Berlin werden im Zeitraum von drei Monaten wertvolle Schätze aus Kirchen gestohlen. Beim letzten Einbruch hat es der Dieb auch auf eine wertvolle Apostelfigur abgesehen, dabei handelt es sich um die Figur des Nathanael, des 13. Apostels. Doch er wird bei seiner Missetat von Pfarrer Steinhäuser (Heinrich Schramm) ertappt, der seinerseits versucht, den Dieb zu überwältigen, doch das misslingt, der Einbrecher überwältigt den Pfarrer, schlägt ihn nieder und flieht. Der schwer verletzte Mann wird vom Organisten aufgefunden und sofort ins Krankenhaus eingewiesen, weil seine lebensgefährlichen Verletzungen umgehend behandelt werden müssen.
Seitens der Kriminalpolizei werden Hauptmann Fuchs (Peter Borgelt) und Leutnant Arndt (Sigrid Göhler) mit den Ermittlungen zur Aufklärung dieser Straftat beauftragt. Zu ihrer Unterstützung wird Unterleutnant Bär (Hartmut Tietz) hinzubeordert, der gerade die Polizeiakademie absolviert hat.
Die Kriminalisten befragen zunächst den Restaurator Hubert Argot (Günter Naumann), weil dieser die Apostelfigur wiederhergestellt hatte, zudem soll sich in seiner Wohnung eine fast perfekte Kopie derer befinden. Arlot verweist auf den hohen Wert des Originals, weil dies eine Arbeit eines Schülers von Tilman Riemenschneider sei. Bei einem Vororttermin in der Kirche bemerkt Arlot aber, dass in der Kirche doch nicht das Original steht, allerdings verschweigt er diese Entdeckung der Kripo. Dagegen findet er in seinem Wohnzimmer das Original vor, dass sein Sohn Steffen (Klaus Hecke) zu dieser Zeit gerade verpacken will. Steckt dieser hinter all den Einbrüchen und dem brutalen Überfall auf den Pfarrer?

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