Inhalt von fernsehen der ddr

WETTER FÜR MORGEN (1976)

Fernsehaufführung eines Stücks von Michail Schatrow

Deutsch von Günter Jäniche
Ausstattung: Dieter Berge
Kamera: Siegfried Peters
Künstlerische Mitarbeit: Karl von Appen
Fernsehregie: Karin Hercher
Inszenierung: Albert Hetterle

Personen und ihre Darsteller:

Generaldirektor des Automobilwerks (Alfred Müller), Vertreter der höchsten Parteiführung (Dieter Wien), Direktor der Automobilproduktion (Klaus Manchen), Direktor der mechanischen Montageproduktion (Uwe Kockisch), Astachow (Tim Hoffmann), Jura Krassikow (Wolfgang Hosfeld), Rimma Soboljewa (Monika Hetterle), Selesnjowa (Jenny Gröllmann), Proskurina (Renate Reinecke), Amossowa (Swetlana Schönfeld), Poljanowa (Monika Lennartz), Soldat (Dietmar Obst).

Weitere Darsteller:

Helmut Müller-Lankow, Christoph Engel, Gisela Rimpler, Eberhard Prüter, Reinhard Michalke, Manfred Borges, Eckhart Strehle, Hilmar Baumann, Kurt Radeke, Gerd Ehlers, Udo Schenk, Karin Boyd, Bernd Herbst.

Sendedaten:

22.12.1976 II. PR. Erstausstrahlung

Inhalt:

Im Rahmen der Sendereihe “Vorhand auf!” präsentierte das DDR-Fernsehen dieses Stück des sowjetischen Autoren Michael Schatrow (1932-2010) aus dem Maxim Gorki Theater, Berlin. Dort war das Werk am 11. Oktober 1974 erstmals in der DDR aufgeführt worden.
Mit diesem Stück unternahm Schatrow den Versuch, die Atmosphäre und die menschlichen Verhaltensweisen im Arbeitsrhythmus eines mehr oder wenig modernen sozialistischen Großbetriebs mit theatralischen Mitteln in Szene zu setzen. So schildert die Handlung Geschehnisse bei einem großen sowjetischen Automobilproduzenten; für die Werktätigen hier ist es ein besonderer Tag, als der 500.000. Wagen ausgeliefert werden soll. Aber das Jubiläum scheint ins Wasser zu fallen, weil die Taktstraße, auf der die Autos montiert werden, auszufallen droht - dies durch das Versagen eines Ingenieurs namens Astachow (Tim Hoffmann), der wohl gedanklich noch zu sehr beim Streit mit seiner Freundin war und an seinem Arbeitsplatz nun einen Fehler beging. Eine kleine Ursache mit großer Wirkung, wenn es nicht doch noch gelingt, mittels geeigneter, schneller Maßnahmen den Produktionserfolg abzusichern.
Diesem Vorfall schließen sich eine Reihe von Episoden an, in denen die verschiedenen Reaktionen der Menschen, angefangen vom Generaldirektor (Alfred Müller) bis zu den Arbeitern, auf diese Situation geschildert werden. In diesen Szenen werden solche Dinge wie Ehrlichkeit, persönliche Einsatzbereitschaft, Verzicht auf private Vergünstigungen hinterfragt, und es werden Probleme angesprochen, die mit moderner Leitungstätigkeit und Menschenführung verknüpft sind.

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