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REGINA B. - EIN TAG IN IHREM LEBEN (1971)

Fernsehfassung des Schauspiels von Siegfried Pfaff

Autor: Siegfried Pfaff
Bühnenbild und Kostüme: Lothar Scharsich
Bildregie: Annelies Thomas
Regie: Hans-Georg Simmgen

Personen und ihre Darsteller:

Regina Bayer (Karin Gregorek), Roland und Astrid, ihre Kinder (Klaus-Peter Krauss/Bärbel Bretschneider), Gertrud Heyme (Lotte Loebinger), Gerhard Heyme (Erich Mirek), Helmut Krüger (Günter Wolf), Inge Katzer (Monika Lennartz), Inges Schwester (Christa Löser), Rupprecht (Heinz Scholz), Klarmann (Horst Westphal), Klopfer (Eckhart Strehle), Schubert (Helmut Müller-Lankow), Dieter Erfurth (Hilmar Baumann), Sabine Erfurth (Jutta Hoffmann), Ronny (Klaus Manchen), Anton Höllmichel (Dietmar Obst), Otto Schwenzfeyer (Kurt Radeke), Fräulein Butze (Evamaria Bath), Mehlmacher (Jenny Gröllmann), Hans Quasebarth (Dieter Wien), Egon (Jürgen Kluckert), Krafft (Christoph Engel), Landrock (Gerd-Peter Lückert).

Sendedaten:

12.10.1971 I. PR. Erstausstrahlung; 13.10.1971 I. PR. Wiederholung.

Inhalt:

Der DFF präsentierte dieses Stück mit der Direktübertragung der Fernsehfassung des Schauspiels von Siegfried Pfaff aus dem Maxim-Gorki-Theater Berlin.
Regina B. (Karin Gregorek) ist eine allein stehende Mutter von zwei Kindern und als Facharbeiterin in einem VEB tätig. Eines Tages verkündet sie gegenüber den zuständigen Kollegen in ihrem Betrieb, dass sie ihren Ingenieur machen und dazu ein Studium absolvieren will. Klarmann (Horst Westphal), der Kaderinstrukteur, bekundet zu diesem Wunsch der jungen Frau seine generelle Zustimmung und Freude. Nur - da steht eben doch die Frage an, ob sich das die Kollegin reiflich überlegt habe; schließlich ziehe sie ihre Kinder ohne Mann und Vater groß und der Unterricht würde auch zwei Mal in der Woche bis 21.30 Uhr andauern, und sie müsse ja dann auch außerhalb wohnen. Regina erwidert, dass sich in den Zeiten ihrer Abwesenheit die Nachbarin um die Kinder kümmern würde - das sei schon besprochen und auch erprobt, nämlich in der Zeit, als sie ihren Facharbeiterabschluss erworben habe. Der Kollege Klarmann findet das “gut” - nur: das Studium erstrecke sich doch über sechs Jahre und das wäre schließlich eine lange Zeit!
Regina kommt ob dieser Einwendungen ins Grübeln und zu dem Schluss, dass sie wohl die gleichen Rechte habe wie andere Kolleginnen und Kollegen, aber nicht die gleichen Möglichkeiten. So resümiert sie für sich, wenn vielleicht auch voreilig und zu negativ: “Ich muss wohl verrückt geworden sein, Regina Bayer und studieren!”.
Die Zuschauer wurden bei dieser Problematik vor die Frage gestellt, was sie der jungen Frau in ihrer Situation raten würden, zum Beispiel, wenn sie ihr Arbeitskollege, Meister oder Kaderinstrukteur wären.

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