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NUR EINEN SCHLUCK (1982)

Ein Fernsehspiel von Edgar Kaufmann aus der Reihe “Der Staatsanwalt hat das Wort”

Autor/Szenarium: Edgar Kaufmann
Dramaturgie: Carmen Richter
Szenenbild: Lothar Holler
Kostüme: Barbara Voigt
Kommentare: Dr. Peter Przybylski
Kamera: Wolfgang Voigt
Musik: Werner Pauli
Aufnahmeleitung: Elvira Lehmann
Regie: Edgar Kaufmann

Personen und ihre Darsteller:

Gisela Wibke (Marion van de Kamp), Harald Wibke (Horst Schulze), Manuela Wibke (Heidrun Welskop), Tristan (Rolf Hoppe), Prof. Gutschmied (Dietrich Körner), Frau Gutschmied (Ingrid Rentsch), Henrik (Wolfgang Kühne), Kien (Dieter Wien), Kaderleiterin (Helga Göring), Mielsdorf (Arnim Mühlstädt), Nachbarin (Evamaria Bath), alte Frau (Trude Brentina), Trinkerin (Hannelore Fabry), Schmuckdesignerin (Ingeborg Naß), Goldschmied (Victor Deiß), Kollege (Peter Friedrichson), Filialleiter (Zygmunt-Jan Mierzwiak), junger Alkoholiker (Jürgen Trott), Arzt (Peter Zintner) sowie Tatjana Thiele, Moritz Wien und Klaus Uhlemann.

Sendedaten:

22.02.1983 I. PR. Erstausstrahlung; 23.02.1983 I. PR. WDHL; 13.02.1987 I. PR. WDHL.

Inhalt:

Diese Folge aus der Reihe “Der Staatsanwalt hat das Wort” widmete sich thematisch der Rehabilitation eines Alkohol kranken Mannes, der sich einer Entziehungskur unterzieht und danach einen Neuanfang in seinem Leben, ohne Alkohol, beginnen will. Im Mittelpunkt des konkreten Falles steht Harald Wibke (Horst Schulze), der gerade voller Hoffnung nach eine Alkohol-Entziehungskur zu seiner Familie zurückkehrt. Auch seine Frau und die Tochter freuen sich, dass der Vater wieder zu Hause ist, und gemeinsam will man alles dafür tun, eine solch negative Entwicklung auszuschließen.
Harald aber macht wohl von Anfang an einen Fehler: er verschweigt in seinem Umfeld, also gegenüber Freunden und Kollegen, dass er immense Probleme mit dem Alkohol hatte und vielleicht auch noch hat, und es bedeutet für ihn in vielen Situationen eine große Anstrengung, um sich nicht wieder zum Alkohol verleiten zu lassen. Deshalb kündigt er auch seine bisherige Arbeitsstelle auf und gedenkt, in einem neuen beruflichen Milieu seinen Alltag besser bewältigen zu können. Doch so schnell findet er dann doch keine neue Tätigkeit.
Nach einigen “Anläufen” resigniert er schließlich und igelt sich ein - der “beste” Weg, sich wieder dem Alkohol hinzugeben, was dann auch mit Harald passiert. Doch Alkohol zu beschaffen, hat seinen Preis, weshalb er sich das Geld dort entnimmt, wo es sich ihm “bietet”. Eines Tages stiehlt er sogar der eigenen Tochter ihre Ersparnisse, und wird dabei von ihr ertappt. Deren Vorwürfe verletzen und demütigen den Alkoholiker derart, dass er in blinder Wut auf sie einschlägt. So wird dieser Mann nach einer schweren Körperverletzung zu einem Fall für den Staatsanwalt.

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