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ES SOLLTE EWIG SONNTAG SEIN (1980)

Ein Film des Fernsehens der DDR

Szenarium: Eva-Maria Kohl
Dramaturgie: Margit Schaumäker
Szenenbild: Heinz Leuendorf
Kostüme: Joachim Dittrich
Musik: Uwe Kodderitzsch
Kamera: Rolf Sohre
Produktionsleitung: Irene Ikker
Drehbuch und Regie: Hans-Werner Honert

Personen und ihre Darsteller:

Anja (Frauke Poolman), Roland (Walter Plathe), Rolands Mutter (Annemone Haase), Anjas Mutter (Renate Reinecke), Großmutter (Ilse Voigt), Anjas Schwester (Angela Meyer), Anjas Freundin (Katrin Hein), Rolands Freund (Jürgen Rothert), Architekt (Erhard Köster), älterer Bräutigam (Walter Lendrich), ältere Braut (Gertrud Brendler), Anjas Lehrer (Peter Pauli), Lehrerin (Christine Reinhold), Thea (Viola Schweizer), Verkäufer (Hans-Georg Körbel), Mutter eine Schülers (Gerda-Luise Thiele), VP-Wachtmeister (Wolfgang Gorks), Eisenbahner (Rolf Sohre), junge Frau (Monika Zenker), Tina (Ines Dornig), Gabi (Cornelia Wendt), Mundharmonikaspieler (Andreas Schmidt), Blondschopf (Holger Starke), Verkaufsstellenleiterin (Gudrun Okras), Verkäuferin im Kosmetikladen (Constanze Pabst).

Sendedaten:

30.03.1980 I. PR. Erstausstrahlung; 31.03.1980 I. PR. WDHL; 19.07.1983 II. PR. WDHL.

Inhalt:

Anja (Frauke Poolman), ein 17jähriges Mädchen, das kurz vor dem Abitur steht, erwartet mit dem Recht ihrer jungen Jahre von allem das Ganze: vom Beruf, von der Liebe, vom Leben ganz allgemein. Ihr Freund ist Roland (Walter Plathe), Mitte der Zwanziger. Beide lieben sich, aber Anjas Eigenheiten widerspiegeln sich in der Tatsache, dass ihre Zukunftswünsche weit über das hinaus gehen, was sich Roland von den vor ihnen stehenden Jahren erwartet. Deshalb stellt sich die Frage, ob ihre Liebe so stark ist, dass sie die unterschiedlichen Lebensansprüche in irgend einer Weise unter einen Hut bringen.
Frauke Poolman war die Tochter der 2004 verstorbenen Schauspielerin Marylu Poolman. Im Zeitraum der Entstehung dieser TV-Produktion hatte die 1961 geborene Frauke noch keine schauspielerische Ausbildung absolviert, sondern war Schülerin einer “Erweiterten Oberschule”. Bei der Darstellung des Mädchens Anja konnte sie viel von ihren eigenen Anschauungen mit einbringen, aber auch Eigenschaften wie einerseits eine gewisse Sprödigkeit und Scheu, andererseits Selbstbewusstsein und das Bekenntnis zum eigenen Ich.

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