Autor: Günter Kypke
Dramaturgie: Maximilian Jäger
Szenenbild: Eberhard Schrake
Kostüme: Elisabeth Dove
Regie: Werner Röwekamp
Bassel (August Schlichting), Egon (Eckart Heinrichs), Inge (Helga Krull), Rudi (Rudolf Korf), Wilhelm (Hans Rogge), Gerhard (Günter Mevius), Frau Rupperwitsch (Elli Jessen-Somann), Hinnerk (Karl Wilcke), Frau Meierich (Marga Heiden), Gerda (Jutta Breu).
30.01.1963 Erstausstrahlung; 13.07.1963 Wiederholung.
In einem Ort irgendwo im Norden der DDR befindet sich eine Hühnerfarm. Zu Weilen scheint es ein kleines Königreich zu sein - und Bassel (August Schlichting) ist der uneingeschränkte Herrscher. Er hat tiefgründige Erfahrungen, was die Zucht von bunten Italienern und weißen Leghornhennen betrifft, und so ist er der Souverän über ein halbes Dutzend Mitarbeiter und ein paar tausend Hühner. Seine Lebensphilosophie definiert sich über die Hauptzeile einer Arie aus “Zar und Zimmermann”: “Oh, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht!”. Dies hatte sich bewahrheitet, zumindest bisher, denn vor vier Jahren wurde die Farm zum “Musterbetrieb” gekürt. Doch in den aktuellen Tagen überschatten diverse Ereignisse das Reich des Bassel. Offensichtlich bekommt die Farm des Nachts Besuch vom Fuchs, denn aus dem Lager verschwinden Futtersäcke mit der Nahrung für die Küken. Doch Bassel kratzt sich überlegend am Kopf: Ist hier wirklich ein Fuchs der Bösewicht? Dieses Problem muss er lösen, schon um der Erhaltung seiner Reputation willen. Wie er das vollbringt, zeigt die weitere Handlung des vom Ostseestudio in Rostock produzierten Lustspiels.
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