Autor: Bruno Apitz
Drehbuch: Robert Trösch/Adam Pöpperl
Dramaturgie: Hildegard Tetzlaff-Urban
Szenenbild: Heinz Zeise
Musik: Hanns Eisler
Kamera: Adam Pöpperl
Regie: Robert Trösch
Esther (Gisela May), Oswald (Reimar J. Baur), Kapo Ernst (Ernst Kahler), Unterscharführer Monk (Siegfried Kilian), 1. älterer Häftling (Frank Michelis), 1. jüngerer Häftling (Egon Geißler), Paul (Benno Schramm), Myriam (Mowgli Litten), Xenia (Renate Rennhack), Werle (Heinz Isterheil), ein Maurer (Otto Stephanski), Obersturmführer (Rudolf Napp).
Produktion des Films im Jahre 1962; Erstausstrahlung: 18.04.1980 II. PR.
1961 verfasste der Schriftsteller Bruno Apitz (1900-1979) Szenarium für diesen Fernsehfilm, basierend auf seiner gleichnamigen 1959 erschienenen Novelle.
„Esther“- das ist eine tief bewegende Liebesgeschichte zwischen einer Jüdin und einem jungen Häftling während der Zeit des Nationalsozialismus. Beide wissen ob der herrschende Zustände im faschistischen Deutschland, dass sie zugrunde gehen werden. Und doch triumphieren sie mit ihrem Tod über ihre Henker und stellen den Grausamkeiten und Brutalitäten der Büttel Hitlers das Bild des wahren und liebenden Menschen gegenüber.
Die beiden Liebenden begegnen sich in einem der Konzentrationslager der Nazis. Für Esther (Gisela May), eine griechische Jüdin, ist es die letzte Liebe ihres Lebens. Für den jungen Mann namens Oswald (Reimar J. Baur) ist es das erste große Gefühl einer Liebe in seinem Leben. Schon als 17jähriger wurde er verhaftet und nun von den Nazis ins KZ verbracht. Verzweifelt, aber vergeblich sucht er einen Ausweg, um den geliebten Menschen vor der Gaskammer zu retten.
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