Foto: Waltraut Denger; “Funk und Fernsehen der DDR”, Nr. 32/1966, Seite 17; im Bild: Gerlind Schulze und Joachim Zschocke
Deutsch von Viktor Mika
Szenenbild: Rolf Döge
Kostüme: Eva Fischer
Musik: Rainer Kunad
Bildregie: Margot Thyrêt
Inszenierung: Rudolf Vedral
Major (Joachim Zschocke), Rittmeister (Siegfried Göhler), Leutnant (Alfred Struwe), Feldprediger (Rolf Hoppe), Frau Orgonowa (Ingrid Fandrei), Frau Dyndalska (Jutta Hochstetter), Fräulein Aniela (Katja Kuhl), Sofie (Gerlind Schulze), Julia (Hannelore Seezen), Susia (Renate Blume), Frusia (Helga Mehner), Grzegorz (Hermann Stövesand), Rembo (Gerhard Vogt).
09.08.1966 Erstausstrahlung; 10.08.1966 Wiederholung.
Verfasser dieses Lustspiels in drei Akten war der polnische Dramatiker und Komödienautor Alexander Fredro (1793-1876).In welche turbulenten Geschehnisse die drei Husaren, die auf einem Landgut ungestört ein paar Urlaubstage verbringen wollten, verwickelt werden sollten, hatte keiner von ihnen geahnt, weder der Major (Joachim Zschocke) noch der Rittmeister (Siegfried Göhler) noch der Feldprediger (Rolf Hoppe). Alle drei sind eingefleischte Junggesellen, die sich für eine gewisse Zeit den Freuden des ungebundenen Husarenlebens hingeben wollen - natürlich ohne Weibsbilder!Doch die Urlaubsidylle der drei Herrlichkeiten ist bedroht, denn drei Damen, Frau Orgonowa (Ingrid Fandrei), Frau Dynalska (Jutta Hochstetter) und Frau Aniela (Katja Kuhl), die Schwester des Majors, beabsichtigen, den drei Herren ihre Aufwartung zu machen. Anielas Ziel ist es, Sofie (Gerlind Schulze), die 18jährige Tochter der Oronowa, mit dem Major zu verheiraten; dabei unterstellt sie, dass sich ihr Bruder aus dem aktiven Dienst verabschieden würde, und zudem lockt dessen nicht zu verachtendes Landgut. Doch Sofie ist nicht am Major, sondern viel mehr an dessen Leutnant Edmund (Alfred Struwe) interessiert. Edmund wiederum hält nichts von der Abneigung seiner älteren Kameraden gegen die Frauen, doch aus Kameradschaft gesteht er Sofie seine Liebe nicht. Doch nach weiteren diversen Verstrickungen gibt es einen Schlusspunkt der Geschichte, mit dem alle handelnden Personen zufrieden sein können.
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