Autor/Szenarium: Heinz Beckmann
Dramaturgie: Wolfgang Graupner
Szenenbild: Rolf Kunze
Kostüme: Christel Richter
Kamera: Hermann Grübler
Regie: Christa Kulosa
Thomas Paschke (Kaspar Eichel), seine Frau (Rosemarie Schelenz), sein Vater Günter (Gerd E. Schäfer), sein Bruder (Frank Ciazynski) sowie Solveig Müller, Gertraud Klawitter, Klaus Gehrke und Hilde Kneip.
27.07.1980 II. PR. Erstausstrahlung; 28.07.1980 II. PR. Wiederholung.
Da das DDR-Fernsehen im I. Programm zu Ende Juli 1980 von den Olympischen Spielen in Moskau übertrug, wurde einer der unausbleiblichen Schwänke an einem Sonntag im zweiten Programm gezeigt.
Günter Paschke (Gerd E. Schäfer) ist sieht sich als ein Mann in den besten Jahren, aber der jüngste ist er auch nicht mehr; seine Söhne sind schon erwachsen. Und weil letzteres so ist, ist es Günters Wunsch, Großvater zu werden. Was hat er nicht schon für tolle Ideen, was er mit seinen Enkeln anstellen könnte! Doch seine beiden Söhne (Kaspar Eichel/Frank Ciazynski) scheinen davon (noch) nichts zu halten. Fast könnte man denken, dass die beiden jungen Männer in der Ehe eine Einrichtung sehen, um sich endlich ein Auto kaufen zu können - bei den Wartezeiten! Also muss sich der Opa in spe etwas einfallen lassen, um “in der Sache” voran zu kommen. Dabei war sein genialer Einfall das eine, die Umsetzung dessen das andere - sprich: der Einfall hat Folgen, doch nicht die, die Günter sich erhofft hatte.
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