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UNTER DER ASCHE (1968)

Ein Fernsehspiel von Hans-Albert Pederzani

Foto: “Funk und Fernsehen der DDR”, Nr. 17/1968, Seite 15; im Bild von links: Gert Gütschow und Hans Klering.

Foto: “Funk und Fernsehen der DDR”, Nr. 17/1968, Seite 15; im Bild von links: Gert Gütschow und Hans Klering.

Autor: Hans-Albert Pederzani
Dramaturgie: Horst Enders
Szenenbild: Harro Neujahr
Regie: Karlheinz Carpentier

Personen und ihre Darsteller:

Robert (Wolfgang Sörgel), Dr. Riedel (Harald Hauser), Jutta (Barbara Dittus), Jess (Gert Gütschow), Anders (Edwin Marian), Böhnisch (Hans Klering), Walja (Margot Busse).

Sendedaten:

22.04.1968 Erstausstrahlung

Inhalt:

In der Zeitschrift “Funk und Fernsehen der DDR”, Nr. 17/1968, Seite 15, schrieb man zu dieser politisch-ideologisch dominierten TV-Produktion:
“In unserem an Kämpfen und Ereignissen reichen Leben gibt es viele Beispiele großer Taten. An besonderen Tagen werden Erinnerungen wach. Bedeutsame und weniger bedeutsame; erregende und solche, die nachdenklich stimmen. Erinnerungen an Menschen - fern und neben uns. Und mit diesen Menschen verbinden sich Eindrücke: eine Landschaft, Häuser, diese Straße, jener Platz, der Blick auf eine Stadt, deren unverwechselbares Gesícht durch ein bestimmtes Merkmal geprägt worden ist. Zwischen den Ausläufern des Ostharzes liegt Eisleben; Lutherstadt, Kreisstadt, Zentrum des Mansfelder Kupfererzbergbaus - ein Stadt mit großen revolutionären Traditionen! Auf dem Marktplatz steht ein Lenindenkmal - Symbol der Menschenwürde!
Hans-Albert Pederzani gestaltet in seinem Fernsehspiel ‘Unter der Asche’ ein Ereignis aus dieser Gegend, das von Männern und Frauen erzählt, die trotz der Gefährdung des eigenen Lebens für Menschenwürde eintraten. Sie dachten dabei nicht nur an die Tat des Augenblicks, ihr Handeln zielte schon weit über ihre dunkle Gegenwart hinaus, bis in unsere Tage.
In einer Zeit, in der in Deutschland alle menschlichen Werte verschüttet waren, in der alles, was die Idee des Fortschritts erzeugte, ‘unter der Asche’ eines vernichtenden Feuers schwelte, war es besonders mutig, ein menschliches Gesicht zu zeigen. Viele, die sich damals trotzdem nicht scheuten, für den Menschen zu handeln, für seine Würde und seine Zukunft einzutreten, haben heute ihren Platz in unserer Republik. Ihnen ist diese Geschichte gewidmet, die wir anlässlich des Geburtstags von Wladimir Iljitsch Lenin senden.“

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