Ausstattung: Pieter Hein
Kamera: Eckehart Rochner
Fernsehregie: Ingrid Fausak
Inszenierung: Fritz Marquardt
Alceste (Dieter Montag), Philinte (Hermann Beyer), Oronte (Winfried Glatzeder), Celimene (Angelica Domröse), Eliante (Hildegard Alex), Arsinoe (Heide Kipp), Acaste (Henry Hübchen), Clitandre (Michael Gwisdek), Basque (Werner Senftleben), Dubois (Jürgen Rothert), Wachtmeister des Marschallamts (Joachim Tomaschewsky).
29.09.1979 II. PR. Erstausstrahlung
Das DDR-Fernsehen präsentierte die Aufführung dieses Stücks mit der Inszenierung der Volksbühne Berlin.
Alceste (Dieter Montag) ist ein besonderer Mensch: er hasst die Bosheit, Borniertheit und Verlogenheit seiner Mitmenschen, obwohl er zu Zeiten Ludwigs XIV. selbst Angehöriger des Adels war.
Auf der anderen Seite ist er leidenschaftlich in die schöne Witwe Celimene (Angelica Domröse) verliebt. Doch die ist ein “Kind ihrer Zeit”, was heißt: vergnügungssüchtig, kokett und leichtsinnig - ihre zahlreichen hochrangigen Verehrer führt sie an der Nase herum. Für Alceste ist sie damit eine Herausforderung, er will mit der innig Geliebten fernab von der höfischen Gesellschaft und deren Verführungen und Verlockungen nach seine Wertbegriffen und Moralansichten leben. Ob Celimene dem zustimmt oder weiter in ihrem bisherigen Umfeld verbleiben wird, ist die entscheidende Frage.
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