Produktionsfilm: Franco-London-Film / Inders Films / Rizzoli, 1953
Szenarium: Marcel Achard/Max Ophüls/Annette Wademant
Szenenbild: Jean d’Eaubonne
Kostüme: Georges Annenkov/Rosine Delamare
Kamera: Christian Matras
Musik: Oscar Straus/Geoges Van Parys
Produced by: Ralph Baum
Production Manager: Henri Baum/Ralph Baum
Regie: Max Ophüls
Général André de … (Charles Boyer), Comtesse Louise de … (Danielle Darrieux), Baron Fabrizio Donati (Vittorio De Sica), Monsieur Rémy (Jean Debucourt), Monsieur de Bernau (Jean Galland), La Nourrice (Mireille Perrey), Erster Kutscher (Paul Azais), Henri de Maleville (Hubert Noel), Lola (Lia Di Leo) sowie Gerard Buhr, Claire Duhamel, Madeleine Barbulée, Charles Bayard und andere.
06.04.1968 Erstausstrahlung; 08.07.1968 Wiederholung.
Drei der ganz großen internationalen Filmstars der 1950er Jahre agierten in den Hauptrollen dieses Streifens: Charles Boyer/Danielle Darrieux/ Vittorio De Sica.
Als sich die Comtesse Louise de … (Danielle Darrieux) eines Tages notgedrungen von ein paar wertvollen Ohrringen, die ihr ihr Gatte André de … (Charles Boyer) zur Hochzeit geschenkt hatte, trennen muss, um ihre Schulden zu tilgen, ahnt die schöne Frau nicht, dass diese Schmuckstücke eines Tages wieder zu ihr “zurückkehren” sollten. Zunächst aber behauptet sie gegenüber ihrem Angetrauten, dass sie die Ringe an einem ihr unbekannten Ort verloren habe. Aber der Général bringt in Erfahrung, dass seine Frau die Ringe an den Juwelier Rémy (Jean Deboucort) veräußert hatte und kauft sie von selbigem zurück. Nun verschenkt er sie an seine Geliebte namens Lola (Lia Di Leo), die gerade im Begriff ist, nach Konstantinopel zu reisen. An diesem Ort ist Lola gezwungen, die Ohrringe zu verkaufen, weil sie im Glücksspiel eine Pechsträhne hatte. Käufer ist der Diplomat Baron Fabrizi Donati (Vittorio de Sica), der seinerseits seiner Geliebten, der Comtesse Louise de …, diese wertvollen Schmuckstücke darbietet …
Originaltitel: Madame de …
Alternativtitel: Madame de … - Die Liebe ihres Lebens
MADAME DE ... : Länge: 105 Minuten; deutschsprachige Fassung: Übernahme einer westdeutschen Synchronisation
Der Film lief nur im DDR-Fernsehen, nicht in den Kinos.
Foto Archiv Reiner Müller
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