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ICH HABE EINSTEIN UMGEBRACHT (1969)

Eine Filmkomödie aus der ČSSR

Produktion: Filmstudio Barrandov, 1969
DREHBUCH: JOSEF NESVADBA, MILOŠ MACOUREK, OLDŘICH LIPSKÝ
REGIE: OLDŘICH LIPSKÝ
Kamera: Ivan Šlapeta / Emil Sirotek
Schnitt: Miroslav Hájek
Ausstattung: Jiří Rulik / Jindřich Goetz / Jaromir Švarc
Kostüme: Ferdinand Vácha / Theodor Pištěk / Magdalena Lautnerová
Maske: Jiří Hurych / Miloš Bobek
Musik: Vlastimil Hála

Personen und ihre Darsteller:

Jana Brejchová (Gwen), Jiří Sovák (Professor David Moore), Lubomír Lipský (Frank), Iva Janžurová (Betsy, Franks Frau), Petr Čepek (Professor Albert Einstein), Radoslav Brzobohatý (Professor Robert Grant), Jan Libíček (Smith), Miloš Kopecký (Wertheim), Stella Zázvorková (dessen Frau), Josef Hlinomaz (Polizeikommandant), Svatopluk Beneš (Giacometti), Victor Maurer (UN-Sekretär Snyder), Oldřich Musil (Rektor Rath), Josef Bláha (Direktor des Physikalischen Zentrums), Josef Kemr (Professor Hughes), Vladimir Hlavatý (Vagner), Karel Effa (Vertreter des Polizeikommandanten), Oldřich Lukeš (General), Jan Pohan (Adjuntant), Helena Růžičková (Köchin), Josef Beyvl (Professor Wurm), Otto Lackovič / Jiří Krampol / Ivo Palec (Assistenten), Zdeněk Braunschläger (Lebensmittelträger), Oldřich Velen (Dirigent am Nationaltheater), Dana Hlaváčová (Kammerfrau Emilka), Jiří Lír (Apotheker), Jana Sedlmajerová (Studentin), Antonín Soukup (ein edler Herr) sowie Andrea Čunderliková, Regina Razlová, Petra Černocká, Svatopluk Skladal und andere

Sendedaten:

31.12.1972 II. PR. Erstausstrahlung; 29.08.1974 I. PR. WDHL; 30.08.1974 I. PR. WDHL (im Vormittagsprogramm)

Inhalt:

Der 1969 entstandene Film spielt im 21. Jahrhundert.
Die Erfolge der Wissenschaft sind sagenhaft, aber plötzlich stellen sich unerwünschte Nebenwirkungen ein. Den Frauen wachsen dicke Bärte und sie kriegen keine Kinder mehr. Das sind die Folgen der Experimente, die Dr. Grant irgendwo in einem geheimen Labor anstellt. Professor Moore schlussfolgert: Dr. Grants Experimente basieren auf den Forschungsergebnissen Albert Einsteins; hätte dieser nicht gelebt, wären Grants Experimente nicht möglich.
Moore beschließt also, in die Vergangenheit zurückzukehren und den jungen Einstein umzubringen. Mit Hilfe seiner auf Rückkopplung geschalteten Zeitmaschine geht es ab ins Jahr 1911, nach Prag. Die Historikerin Gwen Williamson nämlich hat herausgefunden, dass Einstein hier nur durch einen Zufall nicht ums Leben gekommen war. Moore und seine Begleiter, Gwen und der Wissenschaftler Frank Pech, brauchen also nur diesen Zufall zu korrigieren....
Der Zufall will es, dass alles ganz anders kommt. Das Unternehmen misslingt. Ein zweites Unternehmen wird gestartet, aber es wird noch komplizierter, denn nun wird Moore von Dr. Grant behindert, der kein Interesse an der Beseitigung seiner Wissenschaftsgrundlagen hat. Außerdem wird Einstein von der verliebten Gwen beschützt. Sie bleibt bei ihm, in der Vergangenheit, redet ihm aber die Physik aus. Einstein wird Geigenvirtuose.
Im 21. Jahrhundert werden die Männer inzwischen impotent. Endlich besinnt Moore sich auf die Gegenwart und macht eine Erfindung, die Grants Versuche für immer ausschaltet und das Glück aller garantiert.

Sonstiges:

Originaltitel: Zabil jsem Einsteina, pánové ...
Weitere Informationen:
ICH HABE EINSTEIN UMGEBRACHT: DDR-Kinostart: 03.09.1971, Länge: 93 Minuten, deutschsprachige Fassung: DEFA-Studio für Synchronisation mit den Sprechern: Marylu Poolman, Günter Grabbert, Käthe Koch, Manfred Heine, Marlies Reusche, Klaus Piontek, Hans-Robert Wille u.a.
Verrückt-witzige Science Fiction-Komödie, die in der BRD in den frühen 1980er Jahren unter dem Titel ICH TÖTETE EINSTEIN auf Video veröffentlicht wurde. Hierfür verwendete man die Bild- und Synchronfassung der DEFA.
Quelle der Informationen und des Fotos in diesem Dokumentationsblatt: Archiv Torsten Zander

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