„FF dabei“, Nr. 1/1987, Seite 26; im Bild: Gisela May, hier als vogtländische Bäuerin
Autoren: Klaus Überall / Manfred Stahnke
Kamera: Wolf-Dieter Bergmann / Gerhard Bode / Roger Frank
Regie: Klaus Überall
Besucherin (Katja Ebstein), Musikant/Harlekin/Neuber/Vater (Alfred Müller), Neuberin/Bäuerin/Köchin (Gisela May) und die Trachtengruppe Markneukirchen.
02.01.1987 I. PR. Erstausstrahlung
In dieser Folge radelt Katja Ebstein durch das schöne Vogtland, wobei sie, wie schon in den vorangegangenen Ausgaben, das Rad der Geschichte zurückdreht, in diesem Falle um mehr als 200 Jahre.
Katja erreicht in Rodewisch die Nachricht, dass die Theatergruppe der Karoline Neuber (die „Neuberin“, dargestellt von Gisela May) mit ihrer Wanderbühne im Vogtland gastiert. Dabei plagen selbige große Sorgen, wobei es um die Zukunft ihres Ensembles als auch generell um die Theaterkunst geht. So wurde die Figur des Harlekin (hier dargestellt von Alfred Müller) ob seiner groben Späße von der Bühne verdrängt.
Landwüst ist eine weitere Ortschaft, in die sich Katja Ebstein und die Filmcrew begeben. Ein Spielmann (Alfred Müller), spielt zum Tanze auf, und eine Bäuerin (Gisela May) bereitet ein typisches vogtländisches Gericht zu: Rinderrouladen mit grünen Klößen.
In Markneukirchen – schon damals ein Zentrum des Musikinstrumentenbaus - trifft Katja nochmals auf den Spielmann, der sich hier der hohen Kunst des Geigenbaus widmen will.
Doch wenn man schon einmal im Vogtland ist, so muss man unbedingt der Stadt Plauen einen Besuch abstatten. Katja bestaunt hier die Herstellung der berühmten Plauener Spitzen, und am Plauener See trifft sie auf „Vater und Sohn“, den Figuren des Zeichners E. O. Plauen, der von 1903 bis 1944 lebte und eigentlich Kurt Erich Ohser hieß.
Anmerkung: In diesem TV-Dokumentationsblatt wurden diesbezügliche Informationen des DRA vom 10.07.2019 verarbeitet.
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