Produktionsfirma: Mafilm, Dialog Studio, 1981
Szenarium: Ágnes Bálint/György Palásthy
Szenenbild: Vilmos Nagy
Kostüme: Teréz D. Forgó
Kamera: Sandor Kardos
Musik: Zdenko Tamássy
Schnitt: Teri Losonci
Production Management: Péter Sodin
Regie: György Palásthy
Papa Faragó (Béla Ernyei), Mama Faragó (Andrea Drahota), Faragós Tochter (Anita Abel), Faragós Söhne (János Szanyi/Lászlo Toth), Belvizi (Péter Balázs), seine Frau (Zsuzsa Mányal), Andrea (Mónika Ullmann), Bauer (Ádám Szabo), Radó (Zoltán Boros), Novák (József Hagen), Großvater (László György), Großmutter (Erzsi Máthé) sowie László Csákányi, Anikó Felföldi, Márta Fónay und andere.
29.12.1984 I. PR. Erstausstrahlung; WDHL: 23.12.1986 I. PR., 25.09.1988 II. PR., 30.11.1991 LK DFF.
Die Faragós aus Budapest tragen den Spitznamen “Familie Wirbelwind” zu recht, weil bei ihnen, in einer Zwei-Zimmer-Altbauwohnung (!), immer etwas los ist. Wenn die Schulstunden des Tages für die drei Kinder der Familie vorbei sind, dann herrscht “Jubel, Trubel, Heiterkeit” im Domizil der Faragós, zumal sich zu den drei noch mindestens eben so viele Freunde hinzugesellen. Dann geht es los: am Fußboden tummeln sich Kinder mit Hunden und Goldhamstern, darüber wird an Seilen geklettert, und zwischendurch preschen noch Tischtennisbälle mit Hochgeschwindigkeit durchs Zimmer, die gelegentlich auch eine Kaffeetasse zum Zerbersten bringen. Also, hier herrscht absolut keine Langeweile.
Mutter und Vater haben im Grunde gegen dieses Treiben nichts einzuwenden - sie sind berufstätig und deshalb über den Tag auch nicht zu Hause. Natürlich wünschte sich die Familie schon in Zukunft eine größere Wohnung, aber bis dahin wird wohl dieses bunte Treiben so weitergehen.
Das Szenarium des Films hielt viel Stoff für heitere Episoden bereit, weshalb vor allem jugendliche Zuschauer ihre Freude daran haben sollten, auf alle Fälle dann, wenn sich in ihrem heimischen Milieu nicht so viel Freiräume aufmachten wie bei den Faragós.
Originaltitel: Szeleburdi Család
FAMILIE WIRBELWIND: DDR-Kinsostart: 12.08.1983; Länge: 75 Minuten; deutschsprachige Fassung: DEFA-Studio für Synchronisation
Foto: Archiv Torsten Zander
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